„Was schon jeder weiß, macht mich nicht heiß.“
André Kostolany (1906–1999) US-amerikanischer Finanzexperte, Journalist und Schriftsteller
Kostolanys Börsenseminar. Für Kapitalanleger und Spekulanten
„Was schon jeder weiß, macht mich nicht heiß.“
André Kostolany (1906–1999) US-amerikanischer Finanzexperte, Journalist und Schriftsteller
Kostolanys Börsenseminar. Für Kapitalanleger und Spekulanten
„Wenn man schöne Beine haben will, muss man sie von den Blicken der Männer massieren lassen.“
Marlene Dietrich (1901–1992) deutsch-amerikanische Schauspielerin und Sängerin
Stefan Zweig (1881–1942) österreichischer Schriftsteller
Quelle: Drei Dichter ihres Lebens. 1928, Casanova Kapitel „Bildung und Begabung“ gutenberg.spiegel.de http://gutenberg.spiegel.de/buch/drei-dichter-ihres-lebens-6850/6
„Beim Schreiben musst Du alle Deine Lieblinge töten.“
William Faulkner (1897–1962) US-amerikanischer Schriftsteller
„Lügen haben kurze Beine, aber die Lüge hat ein kurzes Bein“
Ernst Röhm (1887–1934) deutscher Politiker (NSDAP), MdR und Führer der Sturmabteilung
Anspielung auf Joseph Goebbels, der einen Klumpfuß hatte (zitiert nach Tschirschky: Erinnerungen eines Hochverräters, S. 137 books.google https://books.google.de/books?id=5l8bAAAAMAAJ&q=l%C3%BCge
Christian Fürchtegott Gellert buch Fabeln und Erzählungen
Der Schäfer und die Sirene http://www.zeno.org/Literatur/M/Gellert,+Christian+F%C3%BCrchtegott/Fabeln+und+Erz%C3%A4hlungen/Fabeln+und+Erz%C3%A4hlungen/Drittes+Buch/Der+Sch%C3%A4fer+und+die+Sirene. Fabeln und Erzählungen. 3. Buch. Aus: Werke, Bd. 1. hg. von Gottfried Honnefelder, Frankfurt/M.: Insel, 1979. S. 187
„Meine Frau hat beide Beine gebrochen
Die Arme = Nein die Beine“
Unbekannter Autor
„Man sieht nur, was man weiß." Eigentlich: "Man erblickt nur, was man schon weiß und versteht“
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
an Friedrich von Müller, 24. April 1819 (Vergl. auch "Was man weiß, sieht man erst!" - aus: Schriften zur Kunst, Propyläen, Einleitung, zitiert nach: Gedenkausgabe der Werke, Briefe und Gespräche, Zürich und Stuttgart 1948 ff, Bd. 13, S. 142)