Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
„Zahme Xenien“, 9, Nachl., zitiert in: „Abermals krähte der Hahn“, 1996, S. 681
Gedichte, Zahme Xenien (1827)
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
„Zahme Xenien“, 9, Nachl., zitiert in: „Abermals krähte der Hahn“, 1996, S. 681
Gedichte, Zahme Xenien (1827)
Immanuel Kant buch Die Religion innerhalb der Grenzen der bloßen Vernunft
Die Religion innerhalb der Grenzen der bloßen Vernunft, drittes Stück, A 180, B 190
Die Religion innerhalb der Grenzen der bloßen Vernunft (1793)
Friedrich Schiller (1759–1805) deutscher Dichter, Philosoph und Historiker
Tabulae votivae, Pflicht für jeden, S. 156
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785), Tabulae votivae (1797)
„Ich fühl es endlich, nur in ganzer Kraft ist ganze Liebe.“
Friedrich Hölderlin (1770–1843) deutscher Lyriker
an Christian Landauer, Februar 1801
an Christian Landauer
Arthur Schopenhauer buch Parerga und Paralipomena
Parerga und Paralipomena, Psychologische Bemerkungen, 357
Parerga und Paralipomena
„Wie sich der Teil zum Ganzen verhält, so die Ordnung des Teils zur Ordnung des Ganzen.“
Dante Alighieri (1265–1321) italienischer Dichter und Philosoph
„Und ich schwebe ganz eigenartig. Und die Sterne sehen heute auch ganz anders aus.“
David Bowie (1947–2016) britischer Musiker, Sänger, Produzent, Schauspieler und Maler
„Mit Menschen, die ganz von etwas überzeugt sind,
braucht man ganz und gar nicht diskutieren.“
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 165