„Mit derselben Sicherheit, mit welcher ich darauf rechne, daß dieser Boden mich tragen wird, wenn ich darauf trete, daß dieses Feuer mich verbrennen würde, wenn ich mich ihm näherte, will ich darauf rechnen können, was ich selbst bin, und was ich sein werde.“

Die Bestimmung des Menschen. Erstes Buch. Zweifel. zeno.org http://www.zeno.org/nid/20009167811

Letzte Aktualisierung 29. Januar 2021. Geschichte
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Johann Gottlieb Fichte14
deutscher Philosoph 1762 - 1814

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„Man kann sich nicht darauf verlassen, daß das, was vor den Wahlen gesagt wird, auch wirklich nach den Wahlen gilt. Und wir müssen damit rechnen, daß das in verschiedenen Weisen sich wiederholen kann.“

—  Angela Merkel deutsche Bundeskanzlerin 1954

Focus: https://www.focus.de/politik/deutschland/linksrutsch_aid_262773.html am 25. Februar 2008 Mitschnitt https://www.youtube.com/watch?v=vJUlAEXm6O8
2008

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„Daher rechne man mich zum fünften Rade.“

—  Herbort von Fritzlar, buch Liet von Troye

Liet von Troye, Vers 83 [Lied von Troja, mutmaßlich um 1195]. Ältester Beleg für die Verwendung der redensartlichen Metapher vom fünften Rad am Wagen in der deutschen Sprache, die für das Lateinische schon im 11. Jahrhundert belegt ist (›Germania‹ 18,31 5): »Quem fastidimus, quinta est nobis rota plaustri« (Wer uns lästig ist, der ist uns das fünfte Rad am Wagen), siehe Lutz Röhrich: Lexikon der sprichwörtlichen Redensarten, Stichwort: Rad, S. 4896, oldphras.net https://www.oldphras.net/olui/result/Form_Ad0463_1/. Herbort erwähnt, dass die Geschichte der Erorberung Trojas bereits auf griechisch, lateinisch und "welsch" (französisch) vorliege. Als er den Stoff als Vierter (auf Deutsch) habe bearbeiten sollen, sei ihm aber ein anderer zuvorgekommen (nämlich Heinrich von Veldecke mit seinem Eneasroman), weshalb er es hinnehme, nun als fünftes Rad am Wagen angesehen zu werden.
Original: "So zele man mich zv dē fūftē [= dem funften] rade." - Handschrift Cod. Pal. germ. 368. folium 1v https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/cpg368/0010/image (links oben); Herbort's von Fritslâr liet von Troye, hrsg. von Ge.[org] Karl Frommann, Quedlinburg und Leipzig 1837, S. 2, Vers 83,

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„Bürge, doch den Schaden rechne dir selbst zu!“

—  Ausonius römischer Prinzenerzieher und Dichter 310 - 395

Leben und Meinungen der Sieben Weisen / Thales von Milet
lat.: "sponde, noxa sed praesto tibi"

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„Bürge, doch den Schaden rechne dir selbst zu!“

—  Thales von Milet Philosoph, Mathematiker, Astronom -624 - -547 v.Chr

gemäß "Ludus septem sapientum" von Ausonius der von Thales stammende aus den Sprüchen der Sieben Weisen

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„Diene deinen Freunden, ohne zu rechnen.“

—  Gottfried Keller Schweizer Schriftsteller und Dichter 1819 - 1890

Der grüne Heinrich [Zweite Fassung], 4. Band, Drittes Kapitel: Lebensarten. Aus: Sämtliche Werke in acht Bänden, Band 4, Berlin: Aufbau-Verlag. 1958–1961. S. 629 http://www.zeno.org/Literatur/M/Keller,+Gottfried/Romane/Der+gr%C3%BCne+Heinrich+%5BZweite+Fassung%5D/Vierter+Band/Drittes+Kapitel

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„Herr, rechne ihnen diese Sünde nicht an!“

—  Stephanus Diakon der Gemeinde von Jerusalem und erster christlicher Märtyrer 1 - 36

Letzte Worte, ca. 35-44 n.Chr. bei seiner Steinigung, [Bibel Apg, 7, 60, LUT]
griechisches Original: "κύριε, μὴ στήσῃς αὐτοῖς ταύτην τὴν ἁμαρτίαν." - Apg 7,60 NA http://www.bibelwissenschaft.de//bibelstelle/Apg7,60/NA

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„Auf Freunde im Unglück rechne nie!“

—  Euripidés klassischer griechischer Dichter -480 - -406 v.Chr

Citát „Vereint als Europäer sind wir eine Macht, mit der man rechnen muss.“
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„Vereint als Europäer sind wir eine Macht, mit der man rechnen muss.“

—  Jean-Claude Juncker luxemburgischer Politiker und 14. Präsident der Europäischen Kommission 1954

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„Nur auf das was ich selber tue, kann ich rechnen.“

—  Rosa Luxemburg Vertreterin der europäischen Arbeiterbewegung und des proletarischen Internationalismus 1871 - 1919

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„Wer sich als Führer nicht bewährt, muss mit Konsequenzen rechnen.“

—  Volker Rühe deutscher Politiker, MdHB, MdB 1942

Konkret, Heft 2/1998

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„Ich habe das symbolische Rechnen mit Stumpf und Stil verlernt.“

—  Emmy Noether deutsche Mathematikerin des frühen 20. Jahrhunderts 1882 - 1935

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„Wenn Sie in der Öffent­lichkeit sind, müssen Sie damit rechnen, dass Sie beobachtet werden.“

—  Wolfgang Schäuble deutscher Politiker 1942

Interview mit welt.de http://www.welt.de/politik/article716643/Schaeuble_Vielleicht_hatten_wir_bisher_einfach_Glueck.html am 4. Februar 2007, bmi.bund.de http://www.bmi.bund.de/cln_012/nn_662984/Internet/Content/Nachrichten/Medienspiegel/2007/02/BM__Welt.html

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„Noch jetzt, scheint mir, tret ich auf klassischen Boden.“

—  Joseph Addison englischer Dichter, Politiker und Journalist 1672 - 1719

Briefe über Italien
"And still I seem to tread on classic ground." - A Letter from Italy, to the Right Honourable Charles, Lord Halifax. 1701.

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„Wer öffentlich kegelt, der muss damit rechnen, dass öffentlich mitgezählt wird.“

—  Heide Simonis deutsche Politikerin (SPD), MdL, MdB 1943

Stern Nr. 21/2007 vom 16.Mai 2007, S. 226

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„[.. ] und dann die vier Abtheilungen vom Rechnen: Zusehen, Abziehen, Vervielfraßen und Stehlen.“

—  Lewis Carroll britischer Schriftsteller, Mathematiker und Fotograf 1832 - 1898

Alice im Wunderland. 1869, Kapitel 9, S. 134. Übersetzer: Antonie Zimmermann. Wikisource
(Original engl.: "[..] and then the different branches of Arithmetic—Ambition, Distraction, Uglification, and Derision.") - engl. Wikisource

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