„Für Erfinder bietet unsere Sprache unendliche Möglichkeiten.“
Ernst R. Hauschka (1926–2012) deutscher Aphoristiker
Die Seele Chinas, Berlin, Hobbing, 1926
„Für Erfinder bietet unsere Sprache unendliche Möglichkeiten.“
Ernst R. Hauschka (1926–2012) deutscher Aphoristiker
„Ich kann in jeder Sprache nach Zigaretten fragen.“
David Bowie (1947–2016) britischer Musiker, Sänger, Produzent, Schauspieler und Maler
„Küssen ist die Sprache der Liebe
Komm her und sprich dich aus“
Unbekannter Autor
„In gewissem Sinne ist Sprache Vorstellung und die Vorstellung der Rahmen der Wahrnehmung.“
Susanne K. Langer (1895–1985) US-amerikanische Philosophin
Philosophie auf neuem Wege. Das Symbol im Denken, im Ritus und in der Kunst, Frankfurt am Main (Fischer Taschenbuch) 1984
Mark Twain buch Bummel durch Europa
A Tramp Abroad; Appendix D The Awful German Language
Original engl.: "A person who has not studied German can form no idea of what a perplexing language it is. Surely there is not another language that is so slipshod and systemless, and so slippery and elusive to the grasp."
A Tramp Abroad, Appendix D, The Awful German Language
Snježana Kordić (1964) kroatische Sprachwissenschaftlerin
Die aktuelle Sprachzensur in Kroatien http://bib.irb.hr/datoteka/430485.DIE_AKTUELLE_SPRACHZENSUR.PDF. In: Sprache – Literatur – Politik: Osteuropa im Wandel. Hrsg. von Bernhard Symanzik, Gerhard Birkfellner und Alfred Sproede. Verlag Dr. Kovač, Hamburg 2004, ISBN 3-8300-1215-2, Seite 262
„Wir kämpfen mit der Sprache. Wir stehen im Kampf mit der Sprache.“
Ludwig Wittgenstein (1889–1951) österreichisch-britischer Philosoph
(1931), Vermischte Bemerkungen - Eine Auswahl aus dem Nachlaß, G. H. von Wright (Hrsg.), Suhrkamp, Frankfurt a.M. 1978. S. 30 http://books.google.de/books?hl=de&id=5vfWAAAAMAAJ&q=kampf <br class="br">Vermischte Bemerkungen (Culture and Value)
„Kunst ist weniger eine Sprache, als vielmehr die Sprache eine Kunstform ist.“
Ernst Krieck (1882–1947) deutscher Erziehungswissenschaftler, Vordenker der nationalsozialistischen Pädagogik
Persönlichkeit und Kultur