„Allah sei mir gnädig: Ich bin unschuldig.“

—  Zulfikar Ali Bhutto, Letzte Worte vor seiner Hinrichtung, 4. April 1979
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Zulfikar Ali Bhutto1
pakistanischer Politiker 1928 - 1979
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„Ich bin unschuldig.“

—  Lawrenti Pawlowitsch Berija sowjetischer Geheimdienstchef 1899 - 1953
Letzte Worte vor seiner Hinrichtung, 23. Dezember 1953

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„Ich sterbe als Königin, aber ich würde lieber als Frau von Culpepper sterben. Gott sei meiner Seele gnädig. Liebe Leute, ich bitte euch, betet für mich.“

—  Katharina Howard 5. Ehefrau des englischen Königs Heinrichs VIII. 1523 - 1542
Letzte Worte, 13. Februar 1542; wegen einer Affäre mit dem Höfling Thomas Culpepper hingerichtet

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„Wahrlich, Jesus ist vor Allah wie Adam.“

—  Adam Biblische Figur
Sure 3, 59 (Ahmadiyya) Onlinetext

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„Ach neige, // Du Schmerzenreiche, // Dein Antlitz gnädig meiner Not!“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832
Faust I, Vers 3587 ff. / Gretchen (Margarete)

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„Frauen halten das für unschuldig, was sie sich erlauben.“

—  Joseph Joubert französischer Moralist und Essayist 1754 - 1824
Gedanken, Versuche und Maximen

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„Den Schuldigen zu schonen, ist Grausamkeit gegen den Unschuldigen.“

—  John Locke englischer Philosoph und Vordenker der Aufklärung 1632 - 1704

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„Das Sinnliche ist unschuldig, wo es nicht mit Pflichten in Konflikt kommt.“

—  Friedrich Theodor Vischer deutscher Philosoph, Schriftsteller und Politiker 1807 - 1887
Das Schöne und die Kunst, Erster Theil, § 2. Aus: Vorträge. hg. von Robert Vischer. 1. Reihe. Stuttgart: Cotta, 1898. S. 30. Google Books-USA*

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„Wer auch immer Muhammad verehrte, lasst ihn wissen, dass Muhammad tot ist. Und wer Allah verehrt, lasst ihn wissen, dass Allah lebt und niemals sterben wird.“

—  Abu Bakr erster der vier rechtgeleiteten Kalifen, der Nachfolger Mohammeds nach Auffassung der Sunniten 573 - 634
Abu Bakr nach der Verkündung des Todes des Propheten Muhammad, Bukhari, Band 2, Buch 23 - www. khutbah. com

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„Einen Unschuldigen zu töten, ist eine Sünde. Das ist, als würde man die ganze Welt töten.“

—  Farah Diba iranische Kaiserin 1938
Hamburger Abendblatt, Aus aller Welt, 24. April 2004, abendblatt. de

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