„Als Linguist sollte man konsequent die linguistischen Kriterien anwenden und diese nicht durch Umänderungen der Politik anpassen, um auf diese Weise den Eindruck zu erwecken, dass es sich weiterhin um eine Sprachwissenschaft handelt.“

—  Snježana Kordić, Pro und kontra: ‘Serbokroatisch’ heute. In: Slavistische Linguistik 2002: Referate des XXVIII. Konstanzer Slavistischen Arbeitstreffens, Bochum 10.9.-12.9.2002. Hrsg. von Marion Krause und Christian Sappok. Sagner Verlag, München 2004, ISBN 3-87690-885-X, Seite 132
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Snježana Kordić7
kroatische Sprachwissenschaftlerin 1964
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„Wendet man die Strenge an, wo es nicht sein darf, so weiß man nicht mehr, wo man sie anwenden soll.“

—  Joseph Joubert französischer Moralist und Essayist 1754 - 1824
Gedanken, Versuche und Maximen

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„Ich habe nichts gelernt, das ich anwenden könnte. Ich nehme mich und wende mich an.“

—  Johanna Wokalek deutsche Schauspielerin 1975
über ihr Verständnis von Schauspielkunst, Stern Nr. 40/2008 vom 25. September 2008, S. 170

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„Es ist nicht genug, zu wissen, man muss auch anwenden. Es ist nicht genug, zu wollen, man muss auch tun.“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832
Wilhelm Meisters Wanderjahre, Aus Makariens Archiv

„Ich habe von meinem Leben immer den Eindruck gehabt, dass es schnurgerade gegangen ist […] Es war kein federleichtes Leben, aber immer ein forderndes, sinnerfülltes, auch spannendes.“

—  Isa Vermehren deutsche Kabarettistin, Filmschauspielerin, Autorin und Ordensschwester 1918 - 2009
zitiert im Hamburger Abendblatt: »Isa Vermehren: Vom Kabarett übers KZ ins Kloster«, abendblatt. de, 13. September 2003

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„Die Eindrücke der Kindheit wurzeln am tiefsten.“

—  Karl Emil Franzos österreichischer Schriftsteller und Publizist 1848 - 1904
Esterka Regina. Die Juden von Barnow. zeno. org

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„Schmalspur-Agenda sagt ein Schmalspur-Politiker.“

—  Joschka Fischer deutscher Politiker 1948
zur Kritik von Guido Westerwelle an der Agenda 2010 in der Debatte zur Vertrauensabstimmung am 1. Juli 2005, bundestag. de. Zitiert im Live-Ticker sueddeutsche. de, 1. Juli 2005

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„Wenn ein Politiker sagt 'grundsätzlich bin ich einverstanden', ist er dagegen“

—  Christoph Blocher Schweizer Unternehmer, Politiker und Altbundesrat (SVP) 1940
Referat: Wird die Schweiz an die EU verraten?

„Ein Politiker, den man nicht versteht, gilt immer als gebildet.“

—  Markus M. Ronner Schweizer Theologe, Publizist und Journalist 1938
Treffende Pointen zu Geld und Geist

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„Kleine Fehler geben wir gern zu, um den Eindruck zu erwecken, wir hätten keine großen.“

—  François de La Rochefoucauld französischer Schriftsteller 1613 - 1680
150 Maximen, J. Schmidt, 4. Auflage, Heidelberg, 1979, Maxime 327

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„Sie können sicher sein, man wird auch nicht ein Körnchen Gift gegen mich anwenden. Die Zeiten der Brinvilliers sind nicht mehr; heutzutage hat man die Verleumdung, die weit wirksamer ist, um jemanden zu töten, und durch sie wird man auch mich ins Grab bringen.“

—  Marie Antoinette Erzherzogin von Österreich 1755 - 1793
Die Königin hatte eine Angewohnheit: Auf der Kommode in ihrem Zimmer stand immer fein zerstoßener Zucker, und oft, wenn sie trinken wollte, schüttete sie, ohne jemanden weiter zu rufen, einige Löffel davon in ein Glas Wasser. Als es Hinweise darauf gab, dass die Königin in Saint-Cloud vergiftet würde, leerte Madame Campan diese Zuckerbüchse aus Sorge 3-4 mal pro Tag aus und füllte sie mit frischem Zucker wieder auf, ohne dass die Königin etwas davon wusste. Einmal ertappte Marie Antoinette Madame Campan jedoch beim Umfüllen.

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„Der Weise ist auf alle Ereignisse vorbereitet.“

—  Molière französischer Schauspieler, Theaterdirektor und Dramatiker 1622 - 1673
Die gelehrten Frauen, Akt V Szene 1 / Trissotin

Citát „Wer nicht auf seine Weise denkt, 
denkt überhaupt nicht.“
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„So erweckte er eher den Eindruck harmloser Unbeholfenheit, als attraktiv zu wirken.“

—  H. P. Lovecraft amerikanischer Horrorautor 1890 - 1937
Tales of the Cthulhu Mythos

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„Die legendären Helden, nicht die wirklichen Helden haben Eindruck auf die Massen gemacht.“

—  Gustave Le Bon französischer Sozialpsychologe 1841 - 1931
Psychologie der Massen

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