„Als Linguist sollte man konsequent die linguistischen Kriterien anwenden und diese nicht durch Umänderungen der Politik anpassen, um auf diese Weise den Eindruck zu erwecken, dass es sich weiterhin um eine Sprachwissenschaft handelt.“

Pro und kontra: ‘Serbokroatisch’ heute http://bib.irb.hr/datoteka/430499.PRO_UND_KONTRA_SERBOKROATISCH.PDF. In: Slavistische Linguistik 2002: Referate des XXVIII. Konstanzer Slavistischen Arbeitstreffens, Bochum 10.9.-12.9.2002. Hrsg. von Marion Krause und Christian Sappok. Sagner Verlag, München 2004, ISBN 3-87690-885-X, Seite 132

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Snježana Kordić7
kroatische Sprachwissenschaftlerin 1964

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„Kleine Fehler geben wir gern zu, um den Eindruck zu erwecken, wir hätten keine großen.“

—  François de La Rochefoucauld französischer Schriftsteller 1613 - 1680

150 Maximen, J. Schmidt, 4. Auflage, Heidelberg, 1979, Maxime 327
Original franz.: "Nous n'avouons de petits défauts que pour persuader que nous n'en avons pas de grands."

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„Bei der Politik handelt es sich nicht darum, recht zu haben, sondern recht zu behalten.“

—  Carlo Schmid deutscher Politologe und Politiker (SPD), MdL, MdB 1896 - 1979

Rede in der zehnten Sitzung des Deutschen Bundestages am 29. September 1949 im Rahmen der Aussprache über die Regierungserklärung Adenauers, Plenarprotokoll http://dip21.bundestag.de/dip21/btp/01/01010.pdf S.183 (D). Ganz überwiegend wird der Ausspruch ohne Beleg für eine frühere Verwendung durch Konrad Adenauer diesem zugeschrieben.
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„Ich habe nichts gelernt, das ich anwenden könnte. Ich nehme mich und wende mich an.“

—  Johanna Wokalek deutsche Schauspielerin 1975

über ihr Verständnis von Schauspielkunst, Stern Nr. 40/2008 vom 25. September 2008, S. 170

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„Es ist nicht genug, zu wissen, man muss auch anwenden. Es ist nicht genug, zu wollen, man muss auch tun.“

—  Johann Wolfgang von Goethe, buch Wilhelm Meisters Wanderjahre

Wilhelm Meisters Wanderjahre, Aus Makariens Archiv. http://www.zeno.org/nid/20004855604
Erzählungen, Wilhelm Meister (1795/1796: Wilhelm Meisters Lehrjahre; 1821/1829: Wilhelm Meisters Wanderjahre)

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„Der Narr hält sich für weise, aber der Weise weiß, dass er ein Narr ist.“

—  William Shakespeare englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler 1564 - 1616

5. Akt, 1. Szene / Touchstone
Original engl. "The Foole doth thinke he is wise, but the wiseman knowes himselfe to be a Foole."
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„Der Behauptung, dass Politiker nicht denken können, ist zu widersprechen. Jeder Politiker denkt - an die nächsten Wahlen.“

—  Markus M. Ronner Schweizer Theologe, Publizist und Journalist 1938

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„Wendet man die Strenge an, wo es nicht sein darf, so weiß man nicht mehr, wo man sie anwenden soll.“

—  Joseph Joubert französischer Moralist und Essayist 1754 - 1824

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„Der falsche Eindruck wirkt in dem, der ihn hat.“

—  Bert Hellinger deutscher Familientherapeut 1925 - 2019

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„Die Eindrücke der Kindheit wurzeln am tiefsten.“

—  Karl Emil Franzos, buch Die Juden von Barnow

Esterka Regina, S. 183, , auch bei
Die Juden von Barnow (1876)

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„Die alte Ethik der Nächstenliebe reicht aus, wenn wir sie auf die Realitäten der neuen technischen Welt anwenden; und wenn wir sie hier nicht anwenden, so ist es uns mit ihr nicht Ernst. Das revolutionärste Buch, das wir besitzen, das Neue Testament, ist nicht erschöpft.“

—  Carl Friedrich Von Weizsäcker deutscher Physiker und Philosoph (1912-2007) 1912 - 2007

Dankesrede zur Verleihung des Friedenspreises des deutschen Buchhandels am 13. Oktober 1963 in der Frankfurter Paulskirche. pdf http://www.friedenspreis-des-deutschen-buchhandels.de/sixcms/media.php/1290/1963_v_weizsaecker.pdf Seite 13

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