„Eure »Ordnung« ist auf Sand gebaut. Die Revolution wird sich morgen schon »rasselnd wieder in die Höh' richten« und zu eurem Schrecken mit Posaunenklang verkünden: »Ich war, ich bin, ich werde sein!«“

—  Rosa Luxemburg, "Die Ordnung herrscht in Berlin", in Die Rote Fahne Nr. 14, 14. Januar 1919
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Rosa Luxemburg9
Vertreterin der europäischen Arbeiterbewegung und des pro... 1871 - 1919
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„Denn was er sinnt, ist Schrecken, und was er blickt, ist Wuth.“

—  Ludwig Uhland Dichter, Literaturwissenschaftler und Landtagsabgeordneter 1787 - 1862
Balladen: Des Sängers Fluch. Aus: Gedichte. Wohlfeile Ausgabe. 3. Auflage. Stuttgart und Tübingen: Cotta, 1854. S. 388

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„Lasset uns des flücht'gen Tags genießen, // Gilt's vielleicht doch morgen schon zu sterben!“

—  Adelbert Von Chamisso deutscher Naturforscher und Dichter 1781 - 1838
Idylle. Aus: Gedichte. 3. Auflage. Stuttgart: Hausmann, 1835. S. 498

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„Sie sitzen schon, mit hohen Augenbraunen // Gelassen da und möchten gern erstaunen.“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832
Faust I, Vers 41 f. / Direktor

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„Werdet ihr in jeder Lampe Brennen // Fromm den Abglanz höhern Lichts erkennen, // Soll euch nie ein Missgeschick verwehren, // Gottes Thron am Morgen zu verehren.“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832
West-östlicher Divan - Parsi Nameh: Buch des Parsen - Vermächtnis altpersischen Glaubens

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„Der letzte Trunk sei nun, mit ganzer Seele, // Als festlich hoher Gruß, dem Morgen zugebracht!“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832
Faust I, Vers 735 f. / Faust -> Zitat im Textumfeld

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Citát „Mensch, genieße dein Leben, als müssest morgen du weggehn; Schone dein Leben, als ob ewig du weiletest hier.“
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„Mensch, genieße dein Leben, als müssest morgen du weggehn; Schone dein Leben, als ob ewig du weiletest hier.“

—  Johann Gottfried Herder deutscher Dichter, Philosoph, Übersetzer und Theologe der Weimarer Klassik 1744 - 1803
Zerstreute Blätter, Erste Sammlung. S. 13. Die Ungewißheit des Lebens

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„Der baut auf Sand, der nur auf Erdenstützen// Ein neues Reich zu gründen sich vermißt,// Wo wenig der Verbundnen ihn beschützen,// Wo er von Heiden rings umgeben ist.“

—  Torquato Tasso italienischer Dichter 1544 - 1595
Torquato Tasso: Das Befreite Jerusalem. Teil 1, Berlin 1855, Erster Gesang. 25. zeno. org

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„Wir sind, um es einmal so zu formulieren, eigentlich nur die Neandertaler von morgen.“

—  Hoimar von Ditfurth deutscher Arzt und Journalist 1921 - 1989
Im Anfang war der Wasserstoff, 1972

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