„Das älteste und stärkste Gefühl ist Angst, die älteste und stärkste Form der Angst, ist die Angst vor dem Unbekannten.“

— H. P. Lovecraft, Supernatural Horror in Literature, (1938), Einleitung

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H. P. Lovecraft23
amerikanischer Horrorautor 1890 - 1937
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„Im Traum läuft man manchmal und sucht. Man muss unbedingt jemanden finden. Und man hat es so eilig. Es gilt das Leben. Man läuft voller Angst dahin, sucht immer angstvoller, man findet aber nie, den man sucht. Alles ist vergeblich.“

— Astrid Lindgren schwedische Schriftstellerin 1907 - 2002
Ferien auf Saltkrokan. Zitat entnommen der einmaligen Jubiläumsedition zum 100. Geburtstag von Astrid Lindgren, Oetinger Verlag, Hamburg, 2007, S. 320. Übersetzer: Thyra Dohrenburg. ISBN 9783789140921

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„Wer leidet, leidet allein.“

— Fernando Pessoa portugiesischer Dichter und Schriftsteller 1888 - 1935
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„Sicherheit erzeugt Angst vor dem Unsicheren.“

— Elfriede Jelinek österreichische Schriftstellerin 1946
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„Wieso seid ihr stärker als die Wahrheit“

— Max Frisch Schweizer Architekt und Schriftsteller 1911 - 1991
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„Die wahre Volksgemeinschaft, die der Nationalsozialismus geschaffen hat, muß erhalten werden; der Wahnsinn der Parteien wie vor 1933 darf nicht wieder Platz greifen.“

— Karl Dönitz deutscher Großadmiral und Oberbefehlshaber der deutschen Kriegsmarine im Zweiten Weltkrieg; letzter deutscher Reichsp... 1891 - 1980
Niederschrift vom 15. Mai 1945 im "Dönitz-Tagebuch", in Walter Lüdde-Neurath: Regierung Dönitz - Die letzten Tage des Dritten Reiches. Erstveröffentlicht 1951 als Heft 2 der Göttinger Beiträge für Gegenwartsfragen, Völkerrecht, Geschichte, Internationalpolitik, hrsg. vom Institut für Völkerrecht an der Universität Göttingen. Druffel-Verlag 1981. S. 197 books. google. Zitiert in: Herbert Kraus: Karl Dönitz und das Ende des „Dritten Reiches“, in Hans-Erich Volkmann (Hrsg.): Ende des Dritten Reiches – Ende des Zweiten Weltkrieges. Eine perspektivische Rückschau. Herausgegeben im Auftrag des Militärgeschichtlichen Forschungsamtes. München 1995. ISBN 3-492-12056-3, S. 14, sowie in Walter Rahn: Deutsche Marinen im Wandel books. google. de S. 537, books. google. de S. 544 Fn. 53

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„Wie viel ich Täuschung auch erfuhr // Im Leben und im Lieben, // Du bist mir allezeit, Natur, // Du bist mir treu geblieben.“

— Emanuel Geibel deutscher Lyriker 1815 - 1884
Lieder aus alter und neuer Zeit (25). Aus: Werke, Band 2. Leipzig und Wien 1918, S. 114

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„DAS GRUNDSÄTZLICHE AUSWEICHEN VOR DEM WESENTLICHEN ist das Problem des Menschen.“

— Wilhelm Reich österreichisch-US-amerikanischer Psychiater, Psychoanalytiker, Sexualforscher und Soziologe 1897 - 1957
Christusmord, Übers. aus dem Englischen von Bernd A. Laska. Olten und Freiburg/Br.: Walter-Verlag 1978 (Engl. Orig., The Murder of Christ. Rangeley/Maine, USA: Orgone Institute Press 1953)

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„Das große Los des Lebens fällt nur denen zu, die es auf gut Glück kaufen.“

— Fernando Pessoa portugiesischer Dichter und Schriftsteller 1888 - 1935
Das Buch der Unruhe des Hilfsbuchhalters Bernardo Soares (361)

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