„Männer von sittlicher Klarheit kennen die Pflichttreue bis zum Tod. Wer die Pflichttreue bis zum Tod kennt, der wird nicht mehr verwirrt werden von Gewinn und Schaden, Leben oder Untergang.“

—  Lü Bu We

Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 352

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 23. Juni 2021. Geschichte
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chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph -291

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„Wenn man noch nicht das Leben kennt, wie sollte man den Tod kennen.“

—  Konfuzius chinesischer Philosoph zur Zeit der Östlichen Zhou-Dynastie -551 - -479 v.Chr

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„Wer den Tod fürchtet, hat das Leben verloren.“

—  Johann Gottfried Seume deutscher Schriftsteller und Dichter 1763 - 1810

Prosaschriften. Mit einer Einleitung von Werner Kraft, Köln: Melzer, 1962. Apokryphen. S. 1303

„Wenn man sittliche Klarheit besitzt, so können einen die Außendinge nicht verwirren.“

—  Lü Bu We chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph -291

Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 352

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„Gründlich das Leben zu kennen ist des Weisen wichtigste Aufgabe. Gründlich den Tod zu kennen ist der Weisheit letzter Schluss.“

—  Lü Bu We chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph -291

Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 119

„Man lobt im Tode manchen Mann, der Lob im Leben nie gewann.“

—  Freidank mittelhochdeutscher Spruchdichter

Bescheidenheit 25, Vom Lobe

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„Das schauerlichste Übel also, der Tod, geht uns nichts an; denn solange wir existieren, ist der Tod nicht da, und wenn der Tod da ist, existieren wir nicht mehr.“

—  Epikur, Brief an Menoikeus

Brief an Menoikeus, 125, überliefert in der Epikur-Biographie im 10. Buch der ca. 220 n. Chr. entstandenen antiken Philosophiegeschichte "Leben und Lehren berühmter Philosophen" von Diogenes Laertios; Übersetzung von Olof Gigon, philo.uni-saarland http://www.philo.uni-saarland.de/people/analytic/strobach/alteseite/veranst/therapy/epikur.html
Original griech.: "τὸ φρικωδέστατον οὖν τῶν κακῶν ὁ θάνατος οὐδὲν πρὸς ἡμᾶς͵ ἐπειδήπερ ὅταν μὲν ἡμεῖς ὦμεν͵ ὁ θάνατος οὐ πάρεστιν͵ ὅταν δὲ ὁ θάνατος παρῇ͵ τόθ΄ ἡμεῖς οὐκ ἐσμέν."

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„Wer den Tod nicht mehr fürchtet, der allein ist frey, es ist nichts mehr, was ihn fesseln ängstigen oder unglücklich machen könnte.“

—  Christoph Wilhelm Hufeland deutscher Arzt 1762 - 1836

Die Kunst das menschliche Leben zu verlängern, Akademische Buchhandlung, Jena 1797, S. 396, [hufeland_leben_1797/424]

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„Sieglos sein ist mehr als Tod.“

—  Gottfried Kinkel deutscher Theologe, Schriftsteller und Politiker 1815 - 1882

Cäsar. Aus: Gedichte. 6. Auflage. Stuttgart und Augsburg: Cotta, 1857. S. 10.

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„Man kann nicht für sich allein leben. Das ist der Tod.“

—  Leo Tolstoi, buch Auferstehung

Tagebücher, 1889
Auferstehung, Tagebücher (1852-1910)

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„Wer das Gesicht des Todes vergißt, hat verspielt.“

—  Wolfgang Güllich deutscher Sportkletterer 1960 - 1992

zitiert in: Tilmann Hepp: Wolfgang Güllich - Leben in der Senkrechten. Eine Biographie. Boulder Verlag, Stuttgart/Nürnberg 2004. ISBN 3-00-014938-4

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„Ohne den Tod wäre das Leben nichts Rechtes.“

—  Richard Rothe deutscher evangelischer Theologe 1799 - 1867

Stille Stunden, Verlag von Hermann Koelling 1872, S. 216

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