„Ein Bild muss klingen und von einem inneren Glühen durchtränkt sein.“
Wassily Kandinsky (1866–1944) russischer Maler und Graphiker
Über antike Verskunst: Griechische Verskunst, Berlin: Weidmannsche Buchhandlung 1921, Vorrede, S. VIII
„Ein Bild muss klingen und von einem inneren Glühen durchtränkt sein.“
Wassily Kandinsky (1866–1944) russischer Maler und Graphiker
„Die Glocken klingen, klingen viel anders denn sonst, wenn einer einen Toten weiß, den er lieb hat.“
Martin Luther (1483–1546) Reformator, Theologe, Bibelübersetzer
Tischreden
Tischreden
„Ein garstig Lied! Pfui! ein politisch Lied!// Ein leidig Lied!“
Johann Wolfgang von Goethe buch Faust. Eine Tragödie.
Faust I, Auerbachs Keller in Leipzig zeno.org http://www.zeno.org/nid/2000485280X <br class="br">Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)
„Wer den Ton angibt,
sollte wohl klingen.“
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 144
„Mein ganzer Reichtum ist mein Lied.“
Georg Herwegh (1817–1875) revolutionärer deutscher Dichter
Leicht Gepäck
Max Goldt (1958) deutscher Schriftsteller und Musiker
Okay Mutter, ich nehme die Mittagsmaschine, Zürich 1999, ISBN 3 251 00440 9
„Leise flehen meine Lieder // Durch die Nacht zu Dir.“
Ludwig Rellstab (1799–1860) deutscher Journalist, Musikkritiker und Dichter
Ständchen. In: Gedichte. 1. Band. Berlin: Laue, 1827. S. 101