„Das Schönste wäre ja, wenn ich jenes unbewusste Empfinden, was manchmal leicht und lieblich in mir summt, figürlich ausdrücken könnte.“
Briefwechsel, 10. Juni 1898. Briefe und Tagebuchblätter (1920) S. 43 books.google http://books.google.de/books?id=xa45AAAAMAAJ&q=%22leicht+und+lieblich%22
Paula Modersohn-Becker27
deutsche Malerin des Expressionismus 1876–1907Ähnliche Zitate
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
über Isaac Newtons "Optik"
Andere Werke
„Perfekte Liebe ist die schönste aller Frustrationen, weil es mehr ist, als man ausdrücken kann.“
Charlie Chaplin (1889–1977) britischer Schauspieler und Filmregisseur
Katharina Elisabeth Goethe (1731–1808) Mutter von Johann Wolfgang Goethe
Briefwechsel mit Bettina von Arnim, 7. Oktober 1808
Leonardo Da Vinci (1452–1519) italienischer Maler, Bildhauer, Architekt, Anatom, Mechaniker, Ingenieur und Naturphilosoph
Übersetzung: Marianne Schneider <br class="br">Wörtlicher (und vollständiger): "Obwohl das menschliche Genie in verschiedenen Erfindungen mit verschiedenen Mitteln zu einem und demselben Ziel antwortet, wird es nie eine Erfindung weder schöner, noch leichter, noch kürzer als die der Natur finden, weil in ihren Erfindungen nichts fehlt und nichts überflüssig ist." - 1910/11? http://books.google.de/books?id=vVwXAQAAIAAJ&q=genie <br class="br">Original: "Anchorachè lo ingiegnio vmano faccia inuentioni varie, rispondendo con uari strumenti a un medesimo fine, mai esso troverà inuentione più bella, né più facile, né più brieue della Natura, perché nelle sue invenzioni nulla manca e nulla è superfluo [...]" - Codex Windsor 19115r, Richter II no. 837 p. 126 books.google http://books.google.de/books?id=A7dUhbBfmzMC&pg=PA126.
„Du bist wunderschön. Ja, du bist sehr, sehr schön. Extrem schön.“
Orson Welles (1915–1985) US-amerikanischer Filmregisseur, Schauspieler und Autor
James Fenimore Cooper buch Der Pfadfinder
Der Pfadfinder, Kap. 28
Original engl.: "Many a man has died with an heroic expression on his lips, but with heaviness and distrust at his heart." - The Pathfinder. Paris 1840. p. 360,