„Gewiß ist die Klage über die Einsamkeit
Ausdruck einer Sehnsucht, ihr zu entrinnen.“
Ernst Thälmann (1886–1944) deutscher Politiker (KPD), MdHB, MdR
Das Nachthorn
„Gewiß ist die Klage über die Einsamkeit
Ausdruck einer Sehnsucht, ihr zu entrinnen.“
Ernst Thälmann (1886–1944) deutscher Politiker (KPD), MdHB, MdR
„Angst kann dich gefangen halten, Hoffnung kann dich befreien.“
Stephen King (1947) US-amerikanischer Schriftsteller
„Es gibt so große leere Worte, daß man darin ganze Völker gefangen halten kann.“
Stanisław Jerzy Lec (1909–1966) polnischer Aphoristiker
„Menschen sind keine Gefangenen des Schicksals, sondern nur Gefangene ihres eigenen Geistes.“
Franklin Delano Roosevelt (1882–1945) Präsident der Vereinigten Staaten
Ödön von Horváth Kasimir und Karoline
Kasimir und Karoline (1932) https://gutenberg.spiegel.de/buch/kasimir-und-karoline-2903/2
„Es ist doch eigentlich der Hauptinhalt im Leben: Sehnsucht und wieder Sehnsucht.“
Franziska zu Reventlow (1871–1918) deutsche Schriftstellerin, Malerin und Übersetzerin
Tagebücher, 2. Oktober [1904]. In: Gesammelte Werke, München: Langen, 1925. wolfgang-rieger.de http://www.wolfgang-rieger.de/OnlineTexte/Reventlow/Tagebuecher/Tagebuecher6.htm <br class="br">Tagebücher 1886-1910
„Wir sind Gefangene von der Macht der Gewohnheit.“
Franz Schmidberger (1942) Deutscher Publizist
Walter Flex (1887–1917) deutscher Dichter
Der Wanderer zwischen beiden Welten
"Der Wanderer zwischen beiden Welten" (1916)
„Freundschaft bedarf keiner Worte - sie ist Einsamkeit, frei von der Angst der Einsamkeit.“
Dag Hammarskjöld (1905–1961) schwedischer Politiker, UN-Generalsekretär