„Enkelkinder nisten sich in die Herzen der Großeltern ein.“
Franz Schmidberger (1942) Deutscher Publizist
Interview mit Hermann L. Gremliza in konkret 2/99, wiedergegeben in http://www.trend.infopartisan.net/trd0299/t120299.html und http://www.ureader.de/msg/14931974.aspx sowie in Joachim Rohloff: Ich bin das Volk. Martin Walser, Auschwitz und die Berliner Republik. Konkret Literatur Verlag, Hamburg 1999. S. 132
„Enkelkinder nisten sich in die Herzen der Großeltern ein.“
Franz Schmidberger (1942) Deutscher Publizist
„Was Großeltern ganz besonders haben, ist die wachsende Geduld.“
Franz Schmidberger (1942) Deutscher Publizist
„Tiere sind die besten Freunde. Sie stellen keine Fragen und kritisieren nicht.“
Mark Twain (1835–1910) US-amerikanischer Schriftsteller
„Die Werte der Großeltern sollten wieder eine stärkere Rolle spielen.“
Philipp Mißfelder (1979–2015) deutscher Politiker (CDU), MdB
im Interview mit der Westfalenpost, 15. Juli 2008, derwesten.de http://www.derwesten.de/nachrichten/politik/2008/7/15/news-62530409/detail.html
Eduard von Bauernfeld (1802–1890) österreichischer Lustspieldichter
Beschränkung. In: Gedichte, F. A. Brockhaus, Leipzig 1852, S. 31,
„Das beste, was ich für meinen Freund tun kann, ist einfach sein Freund zu sein.“
Henry David Thoreau (1817–1862) US-amerikanischer Schriftsteller und Philosoph (1817-1862)
„Der beste Weg, einen Freund zu haben, ist der, selbst einer zu sein.“
Ralph Waldo Emerson (1803–1882) US-amerikanischer Philosoph und Schriftsteller
„Ihr ärgster Feind könnte Ihr bester Freund sein && Ihr bester Freund Ihr schlimmster Feind“
Bob Marley (1945–1981) jamaikanischer Sänger, Gitarrist und Songwriter


