„Vor Ihro Kayserliche Majestät hab ich, wie immer, schuldigen Respect. Er aber, sags ihm, er kann mich im Arsch lecken.“

— Götz von Berlichingen, zitiert von Johann Wolfgang von Goethe im Götz von Berlichingen, Dritter Akt, Ausgabe 1773, S. 133

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Götz von Berlichingen1
fränkischer Reichsritter 1480 - 1562
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Ähnliche Zitate

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„Wer seine Herkunft nicht vergisst, der kann vielleicht ein Arsch werden, aber kein Snob.“

— Gérard Depardieu französisch-russischer Schauspieler 1948
Interview mit der ZEIT Nr. 2/2007 vom 11. Januar 2007

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„Um sagen zu können: »Ich liebe Dich«, muss man zunächst sagen können: »Ich«.“

— Ayn Rand US-amerikanische Schriftstellerin und Philosophin russischer Herkunft 1905 - 1982
S. 387)

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Helmut Seethaler Foto

„Immer mehr wollen immer mehr, weil immer mehr immer mehr wollen. Immer mehr haben immer weniger, weil immer weniger immer mehr haben.“

— Helmut Seethaler österreichischer Schriftsteller 1953
"Zetteldichter und Pflückpoet. In der U-Bahn.", hoffnung. at (am 14. Januar 2007)

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„Wir sagen nicht: Wählt Thälmann, dann habt ihr Brot und Freiheit. Wir sagen, um Brot und Freiheit müßt ihr kämpfen!“

— Ernst Thälmann 1886 - 1944
"Reden und Aufsätze" Band 2, Verlag Rote Fahne, 1975; Orginal: Die Rote Fahne, 1. März 1932

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„Frag mich nicht, woher ich komme, //Sag, du freust dich, mich zu sehen.“

— Sven Regener deutscher Musiker und Schriftsteller 1961
Mittelpunkt der Welt, Universal, 30. September 2005

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„Es ist falsch, zu sagen: Ich denke. Es müsste heißen: Man denkt mich.“

— Arthur Rimbaud französischer Dichter, Abenteurer und Geschäftsmann 1854 - 1891
Brief an Georges Izambard, 13. Mai 1871

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„Protest ist, wenn ich sage, das und das paßt mir nicht. Widerstand ist, wenn ich dafür sorge, daß das, was mir nicht paßt, nicht länger geschieht. Protest ist, wenn ich sage, ich mache nicht mehr mit. Widerstand ist, wenn ich dafür sorge, daß alle andern auch nicht mehr mitmachen.“

— Ulrike Meinhof deutsche Journalistin und Terroristin, Mitbegründerin der RAF 1934 - 1976
Vom Protest zum Widerstand, in: konkret 5/1968, S. 5. Der Satz ist allerdings nicht von ihr, sondern, wie sie im zitierten Artikel schreibt, von einem "Schwarzen der Black-Power-Bewegung auf der Vietnamkonferenz (...) in Berlin.

Ulrike Meinhof Foto

„Wir sagen, natürlich, die Bullen sind Schweine, wir sagen, der Typ in der Uniform ist ein Schwein, das ist kein Mensch, und so haben wir uns mit ihm auseinanderzusetzen. Das heißt, wir haben nicht mit ihm zu reden, und es ist falsch überhaupt mit diesen Leuten zu reden, und natürlich kann geschossen werden.“

— Ulrike Meinhof deutsche Journalistin und Terroristin, Mitbegründerin der RAF 1934 - 1976
„Natürlich kann geschossen werden.“ In: Der Spiegel Nr. 25 vom 15. Juni 1970; S. 74 f. http://www. spiegel. de/spiegel/print/d-44931157. html

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„Doch vom Glück und vom frohen Leben gibt es wenig zu sagen, bevor es ein Ende hat; so sind große und herrliche Werke ihr eigener Nachruhm, solange sie dauern und Augen sie sehen können, und erst wenn sie in Gefahr sind oder für immer zerbrochen, gehen sie in die Lieder ein.“

— John Ronald Reuel Tolkien britischer Schriftsteller und Philologe, Autor von "Herr der Ringe" 1892 - 1973
Das Silmarillion, Christopher Tolkien (Hrsg.), Klett-Cotta, Stuttgart 1999, ISBN 3-608-93521-5, S. 124 Übers.: Wolfgang Krege

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„Ich möchte auch sagen, dass der Papst kein Orakel und […] nur in den seltensten Fällen unfehlbar ist.“

—  Benedikt XVI. 265. Papst der römisch-katholischen Kirche 1927
Ansprache an den Klerus der Diözese Aosta in der Pfarrkirche von Introd 25. Juli 2005 vatican. va

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„Vorwärts immer, rückwärts nimmer!“

— Erich Honecker Staatsratsvorsitzender der Deutschen Demokratischen Republik 1912 - 1994
Festansprache zum 40. Jahrestag der DDR, 7. Oktober 1989, glasnost. de

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„Das Für immer besteht aus vielen jetzt“

— Emily Dickinson amerikanische Dichterin 1830 - 1886

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Johann Sebastian Bach Foto

„Was ich zu Bachs Lebenswerk zu sagen habe: Hören, spielen, lieben, verehren und - das Maul halten!“

— Johann Sebastian Bach deutscher Komponist 1685 - 1750
Albert Einstein in einer Umfrage der "Illustrierten Wochenschrift", 1928

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„Sie sagen, ich habe diese und jene Krankheit. Jetzt haben sie erfunden, dass ich an Parkinson erkrankt bin. Wenn ich einmal wirklich sterbe, wird mir keiner glauben.“

— Fidel Castro ehemaliger kubanischer Staatspräsident 1926 - 2016
in einer Rede zu Studenten über den US-Geheimdienst, November 2005, focus. de

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„Über das Konzentrationslager auf dem illegalen Militärstützpunkt Guantánamo wagten sie nicht, in Genf auch nur ein Wort zu sagen.“

— Fidel Castro ehemaliger kubanischer Staatspräsident 1926 - 2016
aus einer Botschaft an das mexikanische Volk am 26. Mai 2004, cuba-si. de

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