„Wer ein Gewehr hat, nehme sein Gewehr, wer einen Säbel hat, nehme seinen Säbel, wer keinen hat, nehme eine Hacke oder einen Knüppel.“

— Ho Chi Minh, während des Indochina-Krieges 1946; Der Spiegel: Immer siegreich, Heftausgabe vom 8. September 1969
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Ho Chi Minh1
vietnamesischer Revolutionär und Staatsmann 1890 - 1969
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„Apartheid ist die Herrschaft der Gewehre und der Henker.“

— Nelson Mandela Präsident von Südafrika 1918 - 2013
Aufruf nach dem Aufstand in Soweto 1976, veröffentlicht vom ANC am 10. Juni 1980, anc. org. za anc. org. za

„Wer der Schnellste sein will, muss sich viel Zeit nehmen, es zu werden.“

— Bernhard von Mutius deutscher Autor, Sozialwissenschaftler 1949
Die Verwandlung der Welt. Ein Dialog mit der Zukunft, Klett-Cotta Verlag, ISBN 3-608-94271-8

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„Wer den Regenbogen will, muss den Regen in Kauf nehmen.“

— Dolly Parton US-amerikanische Country-Sängerin und Schauspielerin 1946

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„Gerecht ist auf Erden immer jene Sache, welche mehr Arme hat und bessere Gewehre.“

— Karl Emil Franzos österreichischer Schriftsteller und Publizist 1848 - 1904
Deutsche Dichtung, 9.5

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„Nehmen Sie einem Durchschnittsmenschen die Lebenslüge, und Sie nehmen ihm zu gleicher Zeit das Glück.“

— Henrik Ibsen norwegischer Schriftsteller 1828 - 1906
Die Wildente, 5. Akt. Aus: Sämmtliche Werke. Hrsg. von Julius Elias, Paul Schlenther. 4. Band. Berlin: Fischer, 1907. S. 404. Google Books-USA*

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„Wo man nehmen will, muss man geben.“

—  Laotse legendärer chinesischer Philosoph -604
Kapitel 36, Übersetzung Ernst Schwarz, 1978

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„Bitte entschuldige, ich kann das nicht nehmen.“

— Jefferson Davis US-amerikanischer Politiker der Südstaaten 1808 - 1889
Letzte Worte, zu seiner Frau Varina Davis, die ihm Medizin angeboten hatte, 6. Dezember 1889

„Einen Stein kann man zertrümmern, aber man kann ihm nicht seine Härte nehmen.“

— Lü Bu We chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph -291
Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 149

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„Zinnober kann man abwischen, aber man kann ihm nicht seine Röte nehmen.“

— Lü Bu We chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph -291
Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 149

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„Bücher und Dirnen kann man ins Bett nehmen.“

— Walter Benjamin deutscher Schriftsteller, Kritiker und Philosoph 1892 - 1940
Einbahnstrasse. Darin Nr. 13

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„Wenn wir gehen, nehmen wir unsere Heimat mit.“

— Colum McCann irischer Schriftsteller und Journalist 1965
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