„Es gibt auch im Meere des Lebens keine ewigen Felsen.“

Erinnerungen von Ludolf Ursleu dem Jüngeren

Letzte Aktualisierung 21. Mai 2020. Geschichte
Themen
leben, meer, felsen
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Ricarda Huch14
deutsche Schriftstellerin, Dichterin und Erzählerin 1864 - 1947

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„Die Felsen werden sprechen.“

—  Lukan römischer Dichter und Neffe Senecas 39 - 65

Der Bürgerkrieg VI, 618 / Hexe Erichtho
Original lat.: "saxa loquentur."

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„Das Leben ist ein grundloses und ein uferloses Meer; ja, es hat wohl auch ein Ufer und geschützte Häfen, aber lebend gelangt man dahin nicht. Leben ist nur auf dem bewegten Meere, und wo das Meer aufhört, hört auch das Leben auf.“

—  Ricarda Huch deutsche Schriftstellerin, Dichterin und Erzählerin 1864 - 1947

Erinnerungen von Ludolf Ursleu dem Jüngeren. Cotta 1914, S. 5 archive.org https://archive.org/stream/erinnerungenvonl1914huch#page/n7/mode/2up

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„Mit vollen Segeln lief ich in das Meer // Des Lebens.“

—  Friedrich Schiller deutscher Dichter, Philosoph und Historiker 1759 - 1805

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Demetrius - Fragment (entstanden 1805)

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„Felsen sollten nicht Felsen und Wüsten nicht Wüsten bleiben, // Drum stieg Amor herab, sieh, und es lebte die Welt.“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832

Antiker Form sich nähernd
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„Das ganze Leben ist ein ewiges Wiederanfangen.“

—  Hugo Von Hofmannsthal, Der Schwierige

Der Schwierige, Hechingen, S. 128,
Der Schwierige (1921)

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„Es stirbt, weil es zum ewigen Leben auferweckt wird.“

—  Franz von Assisi Ordensgründer und Heiliger der römisch-katholischen Kirche 1182 - 1226

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„Das Leben ist Ewiges und Zeitliches zugleich; das Ewige ist sein Wesen, das Zeitliche seine Form oder Bildung.“

—  Georg Anton Friedrich Ast deutscher klassischer Philologe 1778 - 1841

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„Liebe war der Weg, ewig zu leben in einem einzigen Moment“

—  Matt Haig britischer Schriftsteller 1975

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„Lebe in der Sonne, schwimme im Meer, trinke die wilde Luft.“

—  Ralph Waldo Emerson US-amerikanischer Philosoph und Schriftsteller 1803 - 1882

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„Ein ewig Rätsel ist das Leben, // Und ein Geheimnis bleibt der Tod.“

—  Emanuel Geibel deutscher Lyriker 1815 - 1884

Lieder aus alter und neuer Zeit (28). Aus: Werke, Band 2. Leipzig und Wien 1918, S. 116 http://www.zeno.org/Literatur/M/Geibel,+Emanuel/Gedichte/Gedichte+und+Gedenkbl%C3%A4tter/Lieder+aus+alter+und+neuer+Zeit/28.+%5BWie+manchen+Blick+du+frei+und+freier%5D

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„So ist das Leben auf ewige Weise Einheit und Gegensatz zugleich.“

—  Georg Anton Friedrich Ast deutscher klassischer Philologe 1778 - 1841

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„Das Meer ist salzig wie die Träne, die Träne ist salzig wie das Meer. Das Meer und die Träne sind durch die Einsamkeit verwandt. Das Meer hat sie schon, die Träne sucht sie.“

—  Karl Gutzkow deutscher Schriftsteller, Dramatiker und Journalist 1811 - 1878

Vom Baum der Erkenntnis, Denksprüche von Karl Gutzkow, Verlag der J. G. Cotta'schen Buchhandlung, Stuttgart 1868, Weltlauf, S.28,

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„Das Leben ist ein Meer, der Fährmann ist das Geld: // Wer diesen nicht besitzt, schifft übel durch die Welt.“

—  Georg Rodolf Weckherlin deutscher Lyriker 1584 - 1653

Die Schiffahrt durchs Leben. In: Epigrammatische Anthologie. 1. Theil. Hrsg. von Friedrich Haug. Zürich: Orell Füßli & Comp., 1807. S. 8.

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