„Es gibt auch im Meere des Lebens keine ewigen Felsen.“

—  Ricarda Huch, Erinnerungen von Ludolf Ursleu dem Jüngeren
Themen
leben, meer, felsen
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Ricarda Huch14
deutsche Schriftstellerin, Dichterin und Erzählerin 1864 - 1947
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„Die Felsen werden sprechen.“

—  Lukan römischer Dichter und Neffe Senecas 39 - 65
Der Bürgerkrieg VI, 618 / Hexe Erichtho Original lat.: "saxa loquentur."

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„Das Leben ist ein grundloses und ein uferloses Meer; ja, es hat wohl auch ein Ufer und geschützte Häfen, aber lebend gelangt man dahin nicht. Leben ist nur auf dem bewegten Meere, und wo das Meer aufhört, hört auch das Leben auf.“

—  Ricarda Huch deutsche Schriftstellerin, Dichterin und Erzählerin 1864 - 1947
Erinnerungen von Ludolf Ursleu dem Jüngeren. Cotta 1914, S. 5 archive.org https://archive.org/stream/erinnerungenvonl1914huch#page/n7/mode/2up

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„Mit vollen Segeln lief ich in das Meer // Des Lebens.“

—  Friedrich Schiller deutscher Dichter, Philosoph und Historiker 1759 - 1805
Demetrius - Fragment (entstanden 1805), Demetrius / Demetrius

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„Es stirbt, weil es zum ewigen Leben auferweckt wird.“

—  San Francisco de Asís Ordensgründer und Heiliger der römisch-katholischen Kirche 1182 - 1226

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„Das ganze Leben ist ein ewiges Wiederanfangen.“

—  Hugo Von Hofmannsthal, Der Schwierige
Der Schwierige (1921), Der Schwierige, Hechingen, S. 128,

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„Lebe in der Sonne, schwimme im Meer, trinke die wilde Luft.“

—  Ralph Waldo Emerson US-amerikanischer Philosoph und Schriftsteller 1803 - 1882

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„Das Meer, das ich bin, hat sich in seine eigenen Wogen hineinergossen. Seltsames, grenzenloses Meer, das ich bin!“

—  Dschalal ad-Din al-Rumi islamischer Mystiker, Begründer des Mevlevi-Derwisch-Ordens 1207 - 1273
Diwan-e-Schams, Nr.:1759, zitiert von Frithjof Schuon in "Den Islam verstehen" Persisch: "بحر من غرقه گشت هم در خویش// بوالعجب بحر بیکران که منم"

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„Das Meer ist salzig wie die Träne, die Träne ist salzig wie das Meer. Das Meer und die Träne sind durch die Einsamkeit verwandt. Das Meer hat sie schon, die Träne sucht sie.“

—  Karl Gutzkow deutscher Schriftsteller, Dramatiker und Journalist 1811 - 1878
Vom Baum der Erkenntnis, Denksprüche von Karl Gutzkow, Verlag der J. G. Cotta'schen Buchhandlung, Stuttgart 1868, Weltlauf, S.28,

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„Liebe Seele, trachte nicht nach dem ewigen Leben, sondern schöpfe das Mögliche aus.“

—  Pindar griechischer Dichter -522 - -446 v.Chr
Dritte Pythische Ode (Original griech.: "μή, φίλα ψυχά, βίον ἀθάνατον σπεῦδε, τὰν δ' ἔμπρακτον ἄντλει μαχανάν")

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