„Nachahmung ist bei jeder menschlichen Tätigkeit bedenklich und hemmend; in Staatseinrichtungen aber ist sie - es kann nicht anders sein - höchst gefährlich.“

Frankreich und Deutschland. In: Historisch-politische Zeitschrift, herausgegeben von Leopold Ranke. 1. Band. Hamburg 1832. S. 91 books.google.de http://books.google.de/books?id=77xDAAAAYAAJ&pg=PA91; gutenberg.spiegel.de http://gutenberg.spiegel.de/buch/3018/1

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 23. Juni 2021. Geschichte
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Leopold von Ranke8
deutscher Historiker 1795 - 1886

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„Der menschliche Intellekt hat an sich die Natur des Erkennens, denn das Erkennen ist seine Tätigkeit.“

—  Ramon Llull katalanischer Philosoph, Logiker und Theologe 1232 - 1316

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„Kunst ist eine freie Nachahmung der Natur mit Bewusstsein, das höchste Ziel der Kunst ist eine verschönte Natur.“

—  Sophie Mereau Schriftstellerin der deutschen Romantik 1770 - 1806

Betrachtungen

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„Von den menschlichen Schwächen ist die Obsession die gefährlichste und die dümmste.“

—  Woody Allen US-amerikanischer Komiker, Filmregisseur, Autor und Schauspieler 1935

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„Die Nachahmung der Moderne hat mehr Talente steril gemacht als die Nachahmung der Alten.“

—  Octavio Paz mexikanischer Schriftsteller, Diplomat und Nobelpreisträger 1914 - 1998

Die andere Zeit der Dichtung. Frankfurt am Main: Suhrkamp, 1989. S. 200
"La imitación de los modernos ha esterilizado más talentos que la imitación de los antiguos," - Los Hijos del limo (Del romanticismo a la vanguardia). Seix Barral, 1974. p. 205 books.google https://books.google.de/books?id=B3KFAAAAIAAJ&q=esterilizado

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„Die Spötterei ist eine höchst schädliche und gefährliche Waffe, wenn sie in ungeschickte und täppische Hände gerät.“

—  Philip Stanhope Chesterfield britischer Diplomat 1694 - 1773

Briefe über die anstrengende Kunst, ein Gentleman zu werden

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„Und er schrie: »Ich revolüzze!« // Und die Revoluzzermütze // schob er auf das linke Ohr, // kam sich höchst gefährlich vor.“

—  Erich Mühsam, buch Der Revoluzzer

Der Revoluzzer. Aus: Jürgen Serke: Die verbrannten Dichter. Weinheim/Basel 1977; S. 136

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„Es gibt keine wahre Ruhe, als die durch Tätigkeit errungene Ruhe; auch gibt es keine echte Tätigkeit, als die durch Ruhe geweckte Tätigkeit.“

—  Nikolai Abramowitsch Putjatin russischer Fürst, Schriftsteller, Menschenfreund und Sonderling 1749 - 1830

Worte aus dem Buche der Bücher, hrsg. von A.W. Tappe, Dresden 1824, S. 30

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„Der Krieg ist die höchste Steigerung menschlicher Leistung, er ist die natürliche, letzte Entwicklungsstufe in der Geschichte der Menschheit.“

—  Hans von Seeckt deutscher Offizier, zuletzt Generaloberst und Chef der Heeresleitung der Reichswehr, Politiker (DVP), MdR 1866 - 1936

zit. n. Gerhard Förster: Totaler Krieg und Blitzkrieg. Berlin 1967, S. 24

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„Tätigkeiten sollen im Tun erlernt werden.“

—  Johann Amos Comenius Philosoph, Theologe und Pädagoge 1592 - 1670

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„Kunst ist nie Nachahmung der Natur, sondern aus ebenso strengen Gesetzen gewachsen wie die Natur.“

—  Kurt Schwitters deutscher Maler, Werbegrafiker und Universalkünstler des Dadaismus 1887 - 1948

Das literarische Werk, Bd. 5

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„Wir müssen uns klar werden, wie wir angesichts der Krippe im Stall von Bethlehem künftighin über hoch und niedrig im menschlichen Leben denken wollen.“

—  Manfred Weber deutscher Politiker (CSU), MdEP 1972

Dietrich Bonhoeffer. Worte für jeden Tag

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„Die höchste Vollendung des menschlichen Lebens liegt darin, dass des Menschen Sinn ledig sei für Gott.“
Summa perfectio humanae vitae in hoc consistit quod mens hominis Deo vacet.

—  Thomas von Aquin, Summa contra gentiles

Summa contra Gentiles (Summe gegen die Heiden) III, cap. 130, n. 3

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