„Ich folgte ganz, wie meine Natur mir gebot, ich war ganz Weib, ein gutes, dem Instinkt sich hingebendes Wesen.“

Betrachtungen

Letzte Aktualisierung 21. Mai 2020. Geschichte
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Sophie Mereau17
Schriftstellerin der deutschen Romantik 1770 - 1806
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Ähnliche Zitate

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„Der Geist umfasst die Natur, wie der Liebende seine Geliebte, sich ganz ihr hingebend, sich selbst in ihr findend, ursprünglich, unvermittelt, unbetrübt.“

—  Henrich Steffens norwegisch-deutscher Philosoph, Naturforscher und Dichter 1773 - 1845

Grundzüge der philosophischen Naturwissenschaft, Verlag der Realschulbuchhandlung, Berlin 1806, S. xxi,

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„Die Philosophie atmet ganz im Denken, das Weib lebt ganz in der Empfindung.“

—  Karl Joël deutscher Philosoph 1864 - 1934

Die Frauen in der Philosophie

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„Ein Ganzes von Substanzen ist demnach ein Ganzes von Zufälligem, und die Welt besteht, ihrem Wesen nach, aus lauter Zufälligem.“

—  Immanuel Kant deutschsprachiger Philosoph der Aufklärung 1724 - 1804

Von der Form der Sinnen- und Verstandeswelt und ihren Gründen, vierter Abschnitt, § 19

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„Denn ein gebrechlich Wesen ist das Weib.“

—  Friedrich Schiller, Maria Stuart

Maria Stuart, II, 3 / Talbot, S. 76
Maria Stuart (1800)

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„Die magische Wissenschaft, der so viele Kräfte zu Gebot stehen, und die eine Fülle der erhabensten Mysterien besitzt, umfaßt die tiefste Betrachtung der verborgensten Dinge, das Wesen, die Macht, die Beschaffenheit, den Stoff, die Kraft und die Kenntniß der ganzen Natur. Sie lehrt uns die Verschiedenheit und die Uebereinstimmung der Dinge kennen.“

—  Heinrich Cornelius Agrippa von Nettesheim, buch Three Books of Occult Philosophy

Geheime Wissenschaft (De Occulta Philosophia) Buch I, Kapitel 2, in: Magische Werke, zum ersten Male vollständig in's Deutsche übersetzt. Vollständig in fünf Theilen. Erstes Bändchen. Verlag von J. Scheible Stuttgart 1855. S. 43 f. )
Original lateinisch: "Magica facultas, potestatis plurimae compos, altissimis plena mysteriis, profundissimam rerum secretissimarum contemplationem, naturam, potentiam, qualitatem, substantiam et virtutem totiusque naturae cognitionem complecitur et quomodo res inter se differunt et quomodo conveniunt nos instruit." - De occulta philosophia libri tres. Herausgeberin Vittoria Perrone Compagni. E.J. Brill Leiden 1992. p. 86

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„Kein menschliches Forschen kann das Wesen Gottes in seiner ganzen Fülle enthüllen“

—  Johann Michael Sailer katholischer Theologe und Bischof von Regensburg 1751 - 1832

Grundlehren der Religion, http://books.google.de/books?id=U8UtAAAAYAAJ&pg=PA58

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„Ganz in dem Ewigen der Natur versunken, finden wir uns selbst ohne Furcht, als Natur, und retten die Freiheit, indem wir sie hingeben.“

—  Henrich Steffens norwegisch-deutscher Philosoph, Naturforscher und Dichter 1773 - 1845

Grundzüge der philosophischen Naturwissenschaft, Verlag der Realschulbuchhandlung, Berlin 1806, S. xxii,

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„Solange ich glücklich war, war ich ein ganz guter Mensch.“

—  Carson McCullers US-amerikanische Schriftstellerin 1917 - 1967

The Ballad of the Sad Café and Other Stories

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„Kultur muß Natur haben. // Noch einmal werden wir Wilde. Wann wir ganz reif sind.“

—  Peter Hille deutscher Schriftsteller 1854 - 1904

Ethica. In: Gestalten und Aphorismen, Gesammelte Werke, Zweiter Band, Schuster & Loeffler, Berlin und Leipzig 1904, S. 95,

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„Der Instinkt ist keineswegs immer ein guter Ratgeber.“

—  Lion Feuchtwanger deutscher Schriftsteller 1884 - 1958

Die Zelte von Nimes. In: Der Teufel in Frankreich. Erlebnisse. 2., erw. Auflage. Berlin und Weimar: Aufbau-Verlag, 1992. S. 186

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