„Man findet am Altar die Frommen und in der Kneipe die Bezechten.“
Dante Alighieri (1265–1321) italienischer Dichter und Philosoph
auf die Frage, was aus seinen Erkennungszeichen geworden sei, Stern Nr. 35/2008 vom 21. August 2008, S. 154; Anmerkung: Heribert Faßbender begann seine Sportmoderationen in der ARD stets mit der Begrüßung »Guten Abend allerseits«
„Man findet am Altar die Frommen und in der Kneipe die Bezechten.“
Dante Alighieri (1265–1321) italienischer Dichter und Philosoph
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 113
„Ich möchte, dass jeder die Stimme so hören kann, wie ich sie höre.“
Jeanne d'Arc (1412–1431) französische Nationalheldin und Heilige der katholischen und der anglikanischen Kirche
„Verschwenden Sie Ihre Zeit nicht mit Erklärungen: die Leute hören nur, was sie hören wollen.“
Paulo Coelho (1947) brasilianischer Schriftsteller und Bestseller-Autor
„so höre denn, was zu hören lohnt: es fürchte der weise die nacht ohne mond.“
Patrick Rothfuss (1973) US-amerikanischer Fantasy-Schriftsteller
„Wenn Leute reden, hör völlig zu. Die meisten Leute hören nie zu.“
Ernest Hemingway (1899–1961) US-amerikanischen Schriftsteller
„Ich höre gerne zu. Ich habe viel beim Zuhören gelernt. Die meisten Leute hören nie zu.“
Ernest Hemingway (1899–1961) US-amerikanischen Schriftsteller
„Wir hören nie auf zu wollen, was wir wollen, ob es für uns gut ist oder nicht.“
Stephen King (1947) US-amerikanischer Schriftsteller