„Einen Dieb, einen Dieb zu fangen.“
Kallimachos von Kyrene (-310–-240 v.Chr) hellenistischer Dichter, Gelehrter und alexandrinischer Bibliothekar
Eklogen III, 60 / Damoetas
Original lat.: "Ab Iove principium."
„Einen Dieb, einen Dieb zu fangen.“
Kallimachos von Kyrene (-310–-240 v.Chr) hellenistischer Dichter, Gelehrter und alexandrinischer Bibliothekar
„Hypothesen sind Netze, nur der wird fangen, der auswirft.“
Novalis (1772–1801) deutscher Dichter der Frühromantik
Distichen
Andere
„Fangen Sie mit einem Wunsch an, der Ihnen wirklich wichtig ist.“
Gabriele Oettingen (1953) deutsche Biologin, Professorin für Psychologie
„Man sollte nie jemand etwas erzählen. Sonst fangen sie alle an einem zu fehlen.“
Jerome David Salinger buch Der Fänger im Roggen
"Der Fänger im Roggen". Deutsch von Heinrich Böll. Kiepenheuer und Witsch Köln 1962. Die letzten Sätze des Romans.
Original engl.: "Don't ever tell anybody anything. If you do, you start missing everybody."
„Lass das lange Vorbereiten, // Fang dein Leben an beizeiten.“
Eduard von Bauernfeld (1802–1890) österreichischer Lustspieldichter
Poetisches Tagebuch
„Die Sittlichkeit nimmt ab, und die Sittenlehrer fangen an zu predigen.“
Francesco de Sanctis (1817–1883) italienischer Literaturhistoriker und -kritiker und Politiker
Über die Wissenschaft und das Leben
„Wenn die Nachtigallen aufhören zu schlagen, fangen die Grillen an zu zirpen.“
Marie von Ebner-Eschenbach (1830–1916) österreichische Schriftstellerin
Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 70
Aphorismen
„Auf den Stachel des Begehrens haben wir nur eine Antwort: fangen, einschließen, festhalten.“
J.M. Coetzee buch In the Heart of the Country
In the Heart of the Country