„Der Geist wird wohl die Materie los, aber nie die Materie den Geist.“
Friedrich Hebbel (1813–1863) deutscher Dramatiker und Lyriker
Tagebücher 1, 1634 (1839). S. 367.
Tagebücher
Aeneis 6, 727; auch Leitspruch der Führungsakademie der Bundeswehr. www.fueakbw.de http://www.fueakbw.de/index.php?ShowParent=218&show_lang=fr <br class="br">Original lat.: "Mens agitat molem."
„Der Geist wird wohl die Materie los, aber nie die Materie den Geist.“
Friedrich Hebbel (1813–1863) deutscher Dramatiker und Lyriker
Tagebücher 1, 1634 (1839). S. 367.
Tagebücher
Arthur Schnitzler (1862–1931) österreichischer Erzähler und Dramatiker
Aphorismen und Betrachtungen aus dem Nachlass
Aphorismen und Betrachtungen aus dem Nachlass
„Es ist das, was ihr Materie nennt, nicht minder göttlich, denn was ihr Geist nennet.“
Gotthilf Heinrich von Schubert (1780–1860) deutscher Arzt und Naturforscher
Ahndungen einer allgemeinen Geschichte des Lebens. 2. Theil. Leipzig: Reclam, 1807. S. 407.
Andreas Weber (1967) deutscher Biologe, Philosoph, Publizist
Alles fühlt : Mensch, Natur und die Revolution der Lebenswissenschaften. - Berlin : Berlin Verlag, 2007 ISBN 3-8270-0670-8 - Seite 111
Umberto Eco buch Der Name der Rose
Der Name der Rose. Übersetzer: Burkhart Kroeber. München 1982. Siebenter Tag, Nacht. S. 607 (William von Baskerville zu Jorge von Burgos). <br class="br">"Il diavolo non è il principe della materia, il diavolo è l'arroganza dello spirito, la fede senza sorriso, la verità che non viene mai presa dal dubbio." - p. 688 books.google http://books.google.de/books?id=QMfSLZ-4iC4C&pg=PT688 <br class="br">Variante: Der Teufel ist nicht der Fürst der Materie, der Teufel ist die Anmaßung des Geistes, der Glaube ohne ein Lächeln, die Wahrheit, die niemals vom Zweifel erfasst wird.
„Wo Materie ist, dort ist auch Geometrie.“
Johannes Kepler (1571–1630) deutscher Naturphilosoph, Mathematiker, Astronom, Astrologe, Optiker und evangelischer Theologe
De fundamentis astrologiae certioribus, 1602, Thesis 1, XX, siehe auch: Johannes Kepler: Gesammelte Werke, Band IV, C. H. Beck'sche Verlagsbuchhandlung, München, 1941, S.15, Zeile 26 <br class="br">Original lat.: "At ubi materia, ibi Geometria." - Opera omnia, ed. Ch. Frisch, vol. I (1858), p.423 books.google https://books.google.de/books?id=8icPAAAAQAAJ&pg=PA423&dq=ibi
„Der Zufall ist die Freiheit der Materie.“
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 327