„Manchmal quält mich schon, was ich da verzapft habe.“

—  Franz Josef Wagner, über seine eigene Kolumne in der BILD-Zeitung, www. spiegel. de, TV-PORTRÄT, »Bild dir deinen Reißwolf
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Franz Josef Wagner4
deutscher Boulevardjournalist 1943
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„Er richtete sich auf und fragte:
Oheim, was quält dich?“

—  Wolfram von Eschenbach 1170 - 1220
Wolfram von Eschenbach: Parzival (um 1200), 795, 28 f., nach der Ausgabe Karl Lachmanns, ins Neuhochdeutsche übertragen von Dieter Kühn, Deutscher Klassiker Verlag, Frankfurt am Main 2006, ISBN 3-618-68007-4, 2. Band S.357

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„Wie schön!“

—  Franz König österreichischer Kardinal und Erzbischof 1905 - 2004
Letzte Worte, Freude über den einsetzenden Schneefall, 13. März 2004

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„Was er schreibt, ist ununterbrochen schön.“

—  Martin Walser deutscher Schriftsteller 1927
über den Schriftsteller Hermann Kinder, Stuttgarter Zeitung Nr. 160/2008 vom 11. Juli 2008, S. 31

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„Wenn du merkst, du hast gegessen, hast du schon zu viel gegessen.“

—  Sebastian Kneipp bayerischer Priester und Hydrotherapeut 1821 - 1897
u. a. zitiert in: operone. de und im Hamburger Abendblatt vom 21. Januar 2004, abendblatt. de

„Alleinsein - müssen ist das Schwerste, Alleinsein - können das Schönste.“

—  Hans Krailsheimer 1888
Kein Ausweg ist auch einer. Verlag Ernst Heimeran, München 1954. S. 7

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„Alles schon dagewesen“

—  Karl Gutzkow deutscher Schriftsteller, Dramatiker und Journalist 1811 - 1878
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„Es ist sehr schön dort draußen.“

—  Thomas Alva Edison US-amerikanischer Erfinder und Unternehmer 1847 - 1931
Letzte Worte, 18. Oktober 1931 beim Hinausschauen aus dem Fenster

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„Sobald man spricht, beginnt man schon zu irren.“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832
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„Es steht alles schon bei Dedekind.“

—  Emmy Noether deutsche Mathematikerin des frühen 20. Jahrhunderts 1882 - 1935

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„Es war sehr schön, es hat mich sehr gefreut.“

—  Franz Joseph I. von Österreich Kaiser von Österreich und König von Ungarn 1830 - 1916
Eine in dieser oder ähnlicher Form stets verwendete höfliche, aber nichtssagende Floskel, für die er von manchen belächelt wurde. Angeblich hat er sie verwendet nachdem Eduard van der Nüll, ein Architekt der Staatsoper, 1868 Suizid begangen hat. Das Gebäude war von vielen, darunter auch dem Kaiser, kritisiert worden. In der 1907 uraufgeführten Operette "Ein Walzertraum" kommt es auch vor. Friedrich Wallisch: Es hat mich sehr gefreut: Geschichte und Geschichten um Kaiser Franz Joseph, Stiasny, 1967, S. 15, 101

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„Zu wahr, um schön zu sein: // auch der Feingeist muß fressen.“

—  Peter Rühmkorf deutscher Lyriker, Schriftsteller, Essayist und Pamphletist 1929 - 2008
Gedicht: Selbstporträt 1958, in: Angela Praesent (Hrsg.), Das Rowohlt Lesebuch der Poesie, Reinbek bei Hamburg, 1983, S. 19. ISBN 349915207x

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„Die schöne und reine Weiblichkeit sollte nur durch die schönste und reinste Männlichkeit angezogen werden.“

—  Wilhelm Von Humboldt deutscher Gelehrter, Staatsmann und Begründer der Universität Berlin 1767 - 1835
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—  Henry Ford Gründer des Automobilherstellers Ford Motor Company 1863 - 1947

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„Das ist schön, mit jemandem schweigen zu können.“

—  Kurt Tucholský deutscher Journalist und Schriftsteller (1890–1935) 1890 - 1935
Schloß Gripsholm, Reclams Universal-Bibliothek Nr. 18390, Stuttgart 2006, S. 37, Z. 14f, 1. Kapitel, 6

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