„Ich fordere die Freiheit für unser deutsches Volk zurück. Wir wollen nicht in Sklavenketten unser kurzes Leben dahinfristen, und wären es goldene Ketten eines materiellen Überflusses.“

—  Kurt Huber, Verteidigungsrede vor dem Volksgerichtshof, 19. April 1943; weisse-rose-stiftung. de
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Kurt Huber9
deutscher Volksliedforscher, Professor an der Ludwig-Maxi... 1893 - 1943
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Ähnliche Zitate

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„Wir werden Leistungen des Staates kürzen, Eigenverantwortung fördern und mehr Eigenleistung von jedem Einzelen abfordern müssen.“

—  Gerhard Schröder Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland 1944
Regierungserklärung am 14. März 2003, zitiert in Kölner Stadtanzeiger, 13. März 2008, ksta. de

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„Ein Volk gibt niemals seine Freiheit auf, außer in irgendeiner Verblendung.“

—  Edmund Burke Schriftsteller, Staatsphilosoph und Politiker 1729 - 1797
Reden, 1784

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„Der Hauptfeind des deutschen Volkes steht in Deutschland: der deutsche Imperialismus, die deutsche Kriegspartei, die deutsche Geheimdiplomatie.“

—  Karl Liebknecht Deutscher Politiker (KPD), MdR 1871 - 1919
"Der Hauptfeind steht im eigenen Land!", Flugblatt im Mai 1915 - marxistische-bibliothek. de

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„Wir Deutschen sind jetzt das glücklichste Volk auf der Welt!“

—  Walter Momper deutscher Politiker (SPD), MdA 1945
auf der Kundgebung am 10. November 1989 vor dem Rathaus Schöneberg am Tag nach dem Fall der Berliner Mauer, berlin. de

„Ein ungestörtes Glück verlangen, // Heißt Mondeslicht mit Netzen fangen, // Den Sonnenstrahl mit Ketten fesseln // Und Rosen fordern von den Nesseln.“

—  Otto von Leixner österreichisch-deutscher Schriftsteller, Literaturkritiker, Journalist und Historiker 1847 - 1907
Motto und Selbstbekenntnis. In: Die Novelle: Ein kritisches Lexikon über die bekanntesten deutschen Dichter der Gegenwart mit besonderer Berücksichtigung der Novellisten. Lübeck: Verlag der Novellenbibliothek, 1896. S. 249. Google Books-USA*

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„Die Nazi-Partei war alles, aber das deutsche Volk - nichts.“

—  Hans Fallada deutscher Schriftsteller 1893 - 1947
Jeder stirbt für sich allein. Roman. Berlin, Aufbau, 2011. ISBN 978-3-351-03349-1.

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„Die Deutschen sind ein großartiges Volk, wenn sie die richtige politische Führung haben.“

—  Heiner Geißler deutscher Politiker, MdL, MdB 1930
Bericht über den CDU-Parteitag 1986, in: Der Spiegel 40/1986, 29. September 1986

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„Nichts hat das deutsche Volk - dies muß immer wieder ins Gedächtnis gerufen werden - so erbittert, so haßwütig, so hitlerreif gemacht wie die Inflation“

—  Stefan Zweig österreichischer Schriftsteller 1881 - 1942
Die Welt von gestern: Erinnerungen eines Europäers. Frankfurt/M.: Fischer, 1978. S. 361, ISBN 3-10-097030-6

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„Das Volk hat das Vertrauen der Regierung verscherzt. Wäre es da nicht doch einfacher, die Regierung löste das Volk auf und wählte ein anderes?“

—  Bertolt Brecht Deutscher Dramatiker und Lyriker 1898 - 1956
nach dem Gedicht: Die Lösung. In: Buckower Elegien, 1953. In: Ausgewählte Werke in sechs Bänden. Dritter Band: Gedichte 1. Frankfurt am Main: Suhrkamp Verlag, 1997. S. 404

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„Ostern ist ein Familienfest. Kurz vorher wäre auch ein schlechter Zeitpunkt gewesen.“

—  Oliver Bierhoff ehemaliger deutscher Fußballspieler, Manager der deutschen Fußball-Nationalmannschaft 1968

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„Deutsche Sozialdemokraten dürfen Kränkungen der Freiheit nie und nimmer hinnehmen. Im Zweifel für die Freiheit!“

—  Willy Brandt 1913 - 1992
Rede zum Abschied vom Amt des Vorsitzenden der SPD auf dem außerordentlichen Parteitag am 14. Juni 1987 in der Bonner Beethovenhalle, Bundeskanzler-Willy-Brandt-Stiftung

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