„Suche immer zu nützen! Suche nie, dich unentbehrlich zu machen.“
Marie von Ebner-Eschenbach (1830–1916) österreichische Schriftstellerin
Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 34
Aphorismen
Unter fremden Himmeln. Ein Abriß der deutschen Literatur im Exil 1933-1947. Berlin: Dietz, 1948. S. 69.
„Suche immer zu nützen! Suche nie, dich unentbehrlich zu machen.“
Marie von Ebner-Eschenbach (1830–1916) österreichische Schriftstellerin
Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 34
Aphorismen
„Es ist immer die Aufgabe des Künstlers, das Rätsel zu vertiefen.“
Francis Bacon (1561–1626) englischer Philosoph, Staatsmann und Naturwissenschaftler
„Suche nicht die Vernichtung. Sie wird dich finden. Suche den Weg, der zur Vollendung führt.“
Dag Hammarskjöld (1905–1961) schwedischer Politiker, UN-Generalsekretär
Zeichen am Weg
„Ohne das Christentum gäbe es keine Sünde,
aber immer noch den Himmel.“
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 335
„Wenn man das Dasein als eine Aufgabe betrachtet, dann vermag man es immer zu ertragen.“
Marie von Ebner-Eschenbach (1830–1916) österreichische Schriftstellerin
Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 20
Aphorismen
„Immer auf der Suche nach einem Satz, der mehr sagt als du weißt…“
Jörg Fauser (1944–1987) deutscher Schriftsteller und Journalist
Alles wird gut, Gesammelte Erzählungen I. Berlin: Alexander Verlag, 2005. S. 92. ISBN 3-89581-119-X
„Wir suchen überall das Unbedingte, und finden immer nur Dinge.“
Novalis (1772–1801) deutscher Dichter der Frühromantik
Blütenstaub § 1
Blütenstaub
„Wir reisen, einige von uns für immer, um andere Staaten, andere Leben, andere Seelen zu suchen.“
Anaïs Nin (1903–1977) US-amerikanische Schriftstellerin