„Das einzige Rezept: schöne Werke schaffen. Dann komme, was mag.“
Henry De Montherlant (1895–1972) französischer Schriftsteller
Tagebücher 1930-1944, Kiepenheuer & Witsch, Köln/Berlin 1961, S. 14
eine Tagebuchaufzeichnung, 1919 über "Das ekstatische Zeichnen die Grundlage der neueren Kunst", Davoser Tagebuch, S. 65
„Das einzige Rezept: schöne Werke schaffen. Dann komme, was mag.“
Henry De Montherlant (1895–1972) französischer Schriftsteller
Tagebücher 1930-1944, Kiepenheuer & Witsch, Köln/Berlin 1961, S. 14
„Wie lange
Dauern die Werke? So lange
Als bis sie fertig sind.“
Bertolt Brecht (1898–1956) Deutscher Dramatiker und Lyriker
Poems, 1913-1956 (1976)
Friedrich Wilhelm Joseph Schelling (1775–1854) deutscher Philosoph und einer der Hauptvertreter des Deutschen Idealismus
On University Studies (1803)
„Weder Wunsch noch Wille schaffen ein Werk.
Es muss getan werden.“
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 245
Paracelsus (1493–1541) Arzt, Alchemist, Astrologe, Naturforscher, Mystiker, Laientheologe und Philosoph
„Argumente sind zu vermeiden; Sie sind immer vulgär und oft überzeugend.“
Oscar Wilde (1854–1900) irischer Schriftsteller
Ludwig Reiners (1896–1957) deutscher Fabrikant, Kaufmann und Schriftsteller
Stilkunst VI, Witz und Humor