Ralph Waldo Emerson (1803–1882) US-amerikanischer Philosoph und Schriftsteller
Natur (Nature), zitiert nach der deutschen Übersetzung von Harald Kiczka, Zürich 1988, S. 15
zitiert von Andrea Schurian in Der Standard Printausgabe, 09./10.10.2010, Standard-online http://derstandard.at/1285200386044/Karl-Prantl-1923-2010-Seine-Steine-schlagen-Wurzeln
Ralph Waldo Emerson (1803–1882) US-amerikanischer Philosoph und Schriftsteller
Natur (Nature), zitiert nach der deutschen Übersetzung von Harald Kiczka, Zürich 1988, S. 15
„Schaue jemandem in die Augen und du begegnest ihm.“
Walter Ludin (1945) Schweizer katholischer Theologe, Kapuziner, Priester, freischaffender Journalist, Redaktor und Buchautor
zusammen mit Anke Maggauer-Kirsche, Pfeilspitzen, S. 10
„Schaue jemandem in die Augen und du begegnest ihm.“
Anke Maggauer-Kirsche (1948) deutsche Lyrikerin und Aphoristikerin
zusammen mit Walter Ludin, Pfeilspitzen, S. 10. Bolligen 2004, ISBN 3-9522671-8-X
Richard Benz (1884–1966) deutscher Germanist und Schriftsteller
Stufen und Wandlungen. Das Buch der Reden und Aphorismen, hier nach Gerhard Vieguth: Deutsche Aphorismen, Reclam 1978, S. 247 books.google https://books.google.de/books?id=uxNlAAAAMAAJ&q=unergr%C3%BCndliche
Erich Fried (1921–1988) österreichischer Lyriker, Übersetzer und Essayist
Quelle: Erich Fried, Antwort
„Reinige das Auge, damit du das reinste Licht schauen kannst.“
Bernhard von Clairvaux (1090–1153) mittelalterlicher Abt, Kreuzzugsprediger und Mystiker
Vierte Ansprache auf den Vorabend der Geburt des Herrn
„Öffne deine Augen, schau nach innen. Bist du zufrieden mit dem Leben, das du lebst?“
Bob Marley (1945–1981) jamaikanischer Sänger, Gitarrist und Songwriter
Predigt: Qui audit me, non confundetur Sir 24,30 http://www.bibelwissenschaft.de/bibeltext/sir24,30/. In: Meister Eckhart, Deutsche Predigten und Traktate. Herausgegeben und übersetzt von Josef Quint. München: Hanser Verlag, 7. Auflage 1995, S. 216. , ISBN 3446106626 <br class="br">Original mhd.: "Sol min ouge sehen die varwe, sô muoz er lidic sin aller varwen. Sihe ich blà oder wize varwe, diu gesiht mins ougen, daz dà siht die varwe, daz selbe, daz dà siht, ist daz selbe; daz dà gesehen wirt mit dem ougen, dà inne ich got sihe, daz ist daz selbe ouge, dà inne mich got siht: min ouge unde gotes ouge daz ist ein ouge und ein gesiht und ein bekennen und ein minnen." - Deutsche Mystiker des vierzehnten Jahrhunderts. Herausgegeben von Franz Pfeiffer. Zweiter Band: Meister Eckhart. Leipzig 1857, S. 312 books,google http://books.google.de/books?id=3HcAAAAAMAAJ&&pg=PA312 Zeile 6-11
„Dein Ort ist // wo Augen dich ansehen // Wo sich die Augen treffen // entstehst du“
Hilde Domin (1909–2006) deutsche Lyrikerin
Es gibt dich, aus dem Gedichtband: Ich will dich - Gedichte, S. 75. 4. Auflage, Frankfurt am Main, 1998. ISBN 3-596-12209-0
„Sie fasst ins Auge mich; für wahr so sehr; als ließ sie ganz die Zunge aus den Augen“
William Shakespeare (1564–1616) englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler
2. Akt, 2. Szene / Viola
Original engl. "She made good view of me, indeed so much, // That me thought her eyes had lost her tongue"
Was ihr wollt - Twelfth Night