„Wer unser Gastrecht missbraucht, für den gibt es nur eins: Raus, und zwar schnell.“

BILD am Sonntag, 20. Juli 1997

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 21. Mai 2020. Geschichte
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Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland 1944

Ähnliche Zitate

Citát „Wer der Schnellste sein will, muss sich viel Zeit nehmen, es zu werden.“

„Wer der Schnellste sein will, muss sich viel Zeit nehmen, es zu werden.“

—  Bernhard von Mutius deutscher Autor, Sozialwissenschaftler 1949

Die Verwandlung der Welt. Ein Dialog mit der Zukunft, Klett-Cotta Verlag, ISBN 3-608-94271-8

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„Wer überleben will, muss zwar nicht unbedingt so schnell laufen können wie der Bär, aber bitte doch schneller als die Mitläufer.“

—  Josef Ackermann Schweizer Manager (Deutsche Bank) 1948

Rede auf der Hauptversammlung der Deutschen Bank 2005. Zitiert bei Wolf Lotter: Der Pudding, die Wand und der Nagel, brand eins, 6/2005 http://www.brandeins.de/archiv/magazin/zuhoeren-statt-zutexten/artikel/der-pudding-die-wand-und-der-nagel.html, sowie bei Alexander Ross: Bruno, der Problembär, Cicero 6. Juli 2006 http://www.cicero.de/97.php?ress_id=4&item=1233

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„Es gibt keinen anderen Weg, der so direkt und so schnell zum Modernismus führt wie der Stolz.“

—  Pius X. 257. Papst der katholischen Kirche 1835 - 1914

aus der Enzyklika "E Supremi Apostolatus", gefunden in Michael Davies, Partisanen des Irrtums, Sarto-Verlag 2004, ISBN 3932691431, S. 65

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„Wie schön ist die Jugend, // die jedoch so schnell vergeht! // Wer frohgemut sein will, sei es: // was morgen sein wird, wissen wir nicht.“

—  Lorenzo de Médici italienischer Politiker und Stadtherr von Florenz 1449 - 1492

aus Canti carnascialeschi – Canzona di Bacco, Übersetzung: Nino Barbieri'
Original ital.: "Quant’è bella giovinezza, // che si fugge tuttavia! // Chi vuol esser lieto, sia: // di doman non c’è certezza."), Canti carnascialeschi – Canzona di Bacco http://it.wikisource.org/wiki/Canti_carnascialeschi_%28Lorenzo_de%27_Medici%29/VII._Canzona_di_Bacco (Stand 26/10/2007

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„Es gibt keine Kunst, welche eine Regierung schneller von der andern lernt, als die, dem Volke Geld aus der Tasche zu locken.“

—  Adam Smith schottischer Moralphilosoph, Aufklärer und Begründer der klassischen Nationalökonomie 1723 - 1790

zitiert in Staats-Lexikon oder Encyklopädie der Staatswissenschaften, herausgegeben von Carl von Rotteck und Karl [Theodor] Welcker. Funfzehnter Band. Altona 1843. Sichwort: Stempel S. 159 books.google http://books.google.de/books?id=IzUNAAAAIAAJ&pg=PA159

The Wealth of Nations (1776), Book V Chapter 2 Part 2: Of Taxes. en.wikisource http://en.wikisource.org/wiki/The_Wealth_of_Nations/Book_V/Chapter_2
An Inquiry into the Nature and Causes of the Wealth of Nations (1776)
Original: There is no art which one government sooner learns of another than that of draining money from the pockets of the people.

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„Rosenzeit! Wie schnell vorbei, // Schnell vorbei, // Bist du doch gegangen!“

—  Eduard Mörike deutscher Lyriker der Schwäbischen Schule, Erzähler und Übersetzer 1804 - 1875

Agnes. In: Gedichte, J. G. Cotta'sche Buchhandlung, Stuttgart und Tübingen 1838, S. 76, DTA http://www.deutschestextarchiv.de/moerike_gedichte_1838/92

„Der schlimmste Fehler des Kriminalisten ist, etwas zu schnell zu glauben, von etwas zu schnell überzeugt zu sein.“

—  Herbert Reinecker deutscher Journalist und Autor 1914 - 2007

Der Kommissar und der Despot, Bastei-Verlag Gustav Lübbe, Bergisch Gladbach, 1977, Seite 150, ISBN 3-404-00775-1

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„Wer ist weis' und entsetzt, gefaßt und wütig,// Pflichttreu und kalt in einem Augenblick?// Kein Mensch. Die Raschheit meiner heft'gen Liebe// Lief schneller als die zögernde Vernunft.“

—  William Shakespeare englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler 1564 - 1616

Zweiter Aufzug, Zweite Szene / Macbeth , Sämtliche Werke in vier Bänden. Band 4, Berlin: Aufbau, 1975, S. 629-634 www.zeno.org http://www.zeno.org/Literatur/M/Shakespeare,+William/Trag%C3%B6dien/Macbeth/Zweiter+Aufzug/Zweite+Szene
Macbeth - The Tragedy of Macbeth

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„Wir und die Toten reiten schnell.“

—  Gottfried August Bürger, buch Gedichte

Original: "Wir und die Todten reiten schnell."
Quelle: Leonore. Gedichte, Verlag Johann Christian Dieterich, Göttingen 1778, S. 81-96.

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„Schnell fertig ist die Jugend mit dem Wort.“

—  Friedrich Schiller, Wallensteins Tod

Wallensteins Tod, II, 2 / Wallenstein
Wallenstein - Trilogie (1798-1799), Wallensteins Tod

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„Am schnellsten beendet man einen Krieg, indem man ihn verliert.“

—  George Orwell britischer Schriftsteller, Essayist und Journalist 1903 - 1950

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„Wir werden zu schnell alt und zu spät klug.“

—  Mary Higgins Clark US-amerikanische Autorin von Kriminalromanen 1927 - 2020

Brigitte Nr.17/2007 vom 1. August 2007, S. 133

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„Wenn alles gleich gültig ist, ist auch schnell alles gleichgültig.“

—  Peter Hahne deutscher Fernsehmoderator und Journalist 1952

Schluss mit lustig! Das Ende der Spaßgesellschaft. Lahr, 2004, ISBN 3-501-05180-8

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„Man reist nicht billiger und nicht schneller als in Gedanken.“

—  Georg Weerth deutscher Schriftsteller, Satiriker, Journalist und Kaufmann 1822 - 1856

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Leben und Thaten des berühmten Ritters Schnapphahnski (1849)

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