„Es gibt Geld wie Heu, es ist bloß in den Händen der falschen Leute!“
Heiner Geißler (1930–2017) deutscher Politiker, MdL, MdB
26. Februar 2012
Biokapital. Die Versöhnung von Ökonomie, Natur und Menschlichkeit, Berlin Verlag, Berlin 2008, ISBN 3827007925, Seite 17 http://images.buch.de/leseproben/9783827007926.pdf.
„Es gibt Geld wie Heu, es ist bloß in den Händen der falschen Leute!“
Heiner Geißler (1930–2017) deutscher Politiker, MdL, MdB
26. Februar 2012
„Wachstum um des Wachstums willen ist die Ideologie der Krebszelle.“
Edward Abbey (1927–1989) US-amerikanischer Naturforscher, Philosoph und Schriftsteller
Ernest Dichter (1907–1991) österreichisch-amerikanischer Psychologe und Marktforscher
Überzeugen, nicht verführen. mvg 1981, S. 21, zitiert nach https://books.google.de/books?id=RUBwAQAAQBAJ&pg=PA9
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
an Charlotte von Stein, 8. Juni 1787
Selbstzeugnisse, Briefe und Gespräche
„Muss denn alles schädlich sein, was gefährlich aussieht?“
Johann Wolfgang von Goethe buch Wilhelm Meisters Lehrjahre
Wilhelm Meisters Lehrjahre
Erzählungen, Wilhelm Meister (1795/1796: Wilhelm Meisters Lehrjahre; 1821/1829: Wilhelm Meisters Wanderjahre)
Heiner Geißler (1930–2017) deutscher Politiker, MdL, MdB
auf der Diskussionsveranstaltung der Reihe „Europa im Diskurs“ zum Thema "Geld und Moral" am 26. Februar 2012 im Wiener Burgtheater, Gianluca Wallisch, DER STANDARD, Printausgabe, 27.2.2012 http://derstandard.at/1329870379797/Geld-und-Moral-Genug-Geld-da-aber-die-Falschen-haben-es
„Nullwachstum - Wachstum der Nullen.“
Markus M. Ronner (1938–2022) Schweizer Theologe, Publizist und Journalist
Treffende Pointen zu Geld und Geist
Treffende Pointen zu Geld und Geist
„Nirgends ist Konservatismus so schädlich wie in der Kunst.“
Leo Tolstoi buch Auferstehung
Tagebücher, 1896
Auferstehung, Tagebücher (1852-1910)
„Keine Regierung ist für die Landeseinteressen so schädlich wie eine schwache.“
Otto Von Bismarck (1815–1898) deutscher Politiker, Reichskanzler
Quelle: zitiert aus: Fürst von Bülow: Deutsche Politik, S. 216, Berlin 1916