„Auch den Krieg muß man als ein Naturereignis betrachten.“

—  Otto Dix

Notiz auf S. 107 seines Kriegstagebuchs aus dem Ersten Weltkrieg; zitiert nach Otto Conzelmann: Das Kriegstagebuch - Ein Merkbuch der Erkenntnisse. In: Alfred Hagenlocher (Hg.): Otto Dix. Bestandskatalog Zeichnungen - Pastelle - Aquarelle - Kartons und Druckgraphik der Jahre 1912-1969 aus der Stiftung Walther Groz in der Städtischen Galerie Albstadt, Veröffentlichungen der Städtischen Galerie Albstadt, 2. Aufl. Albstadt 1985, S. 32-36. ISBN 3923644116

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 21. Mai 2020. Geschichte
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deutscher Maler der Neuen Sachlichkeit und des Expressionis… 1891 - 1969

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„Wir müssen dem krieg ein ende setzen, bevor er uns ein ende setzt“

—  John Fitzgerald Kennedy Präsident der Vereinigten Staaten 1917 - 1963

Original: We have to end the war before it ends us

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„Betrachte alles von der guten Seite!“

—  Thomas Jefferson dritter amerikanische Präsident 1743 - 1826

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„Betrachten ist ein schöpferischer Akt.“

—  Oliviero Toscani italienischer Fotograf 1942

Die Werbung ist ein lächelndes Aas, Frankfurt, 1997, S. 108. Übersetzer: Barbara Neeb

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„Betrachten Sie die Kontemplierten und geben Sie sie weiter.“

—  Thomas von Aquin dominikanischer Philosoph und Theologe 1225 - 1274

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„Ein Kampf muß uns noch werden, // Und drin der schönste Sieg, // Der letzte Kampf auf Erden, // Der letzte heilige Krieg!“

—  Georg Herwegh revolutionärer deutscher Dichter 1817 - 1875

Der letzte Krieg, S. 29, [herwegh_gedichte01_1841/35]
Gedichte eines Lebendigen, Band 1 (1841)

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„Wenn ich mein Leben betrachte, ist es ein Gefühl das alles, alles beherrscht hat: Angst. Angst vor der Zukunft, Angst vor Verwandten, Angst vor Menschen, vor Schlaf, vor Behörden, v. Gewitter, v. Krieg, Angst, Angst.“

—  Oswald Spengler deutscher Geschichtsphilosoph und Kulturhistoriker 1880 - 1936

Ich beneide jeden, der lebt. Die Aufzeichnungen »Eis heauton« aus dem Nachlaß. Düsseldorf: Lilienfeld Verlag 2007. ISBN 978-3-940357-02-1, Abschnitt 78, S. 51
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„Der Krieg ernährt den Krieg.“

—  Friedrich Schiller, Wallenstein

Wallenstein (1798), Part I - Die Piccolomini (The Piccolomini)

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„Wir liegen alle in der Gosse, aber einige von uns betrachten die Sterne.“

—  Oscar Wilde, Lady Windermeres Fächer

Lady Windermeres Fächer, 3. Akt / Lord Darlington
Original engl.: "We are all in the gutter, but some of us are looking at the stars."
Lady Windermeres Fächer - Lady Windermere's Fan (1892)

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„Nach diesem Kriege darf es keinen Krieg mehr geben! […] - Keinen Krieg mehr, keinen Krieg mehr! - Ja, es ist genug!“

—  Henri Barbusse, buch Das Feuer

"Das Feuer" (orig.: Le Feu, 1916), Zürich 1920, ins Deutsche übersetzt von L. von Meyenburg, S. 390

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„Jeder Krieg wird erst nach dem Kriege entschieden.“

—  Arthur Moeller van den Bruck deutscher Kulturhistoriker und Schriftsteller 1876 - 1925

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„Schlimmer als der Krieg ist die Angst vor dem Krieg.“
peior est bello timor ipse belli.

—  Seneca d.J. römischer Philosoph -4 - 65 v.Chr

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„In einer Wohlstandsgesellschaft gibt es weniger Dynamik als in den Aufbaujahren nach dem Krieg. Wir sind in der unglaublich schönen Lage, nur von Freunden umgeben zu sein. Das Blöde ist: es kommt kein Krieg mehr. Früher, bei der Rente oder der Staatsverschuldung haben Kriege Veränderungen gebracht. Heute, ohne Notsituation, muß man das aus eigener Kraft schaffen.“

—  Günther Oettinger deutscher Politiker, MdL, Ministerpräsident des Landes Baden-Württemberg, EU-Kommissar 1953

auf die Frage, ob Deutschland im weltweiten Wettbewerb mithalten könne, geäußert während einer Veranstaltung der Studentenverbindung Ulmia in Tübingen am 29. Januar 2007, zitiert in der Stuttgarter Zeitung Nr. 25/2007 vom 31. Januar 2007

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