„Um die Gesellschaft (die natürlich aus den Nichtarbeitern besteht) glücklich und das Volk selbst in kümmerlichsten Zuständen zufrieden zu machen, ist es nötig, daß die große Mehrheit sowohl unwissend als arm bleibt. Kenntnisse erweitern und vervielfachen unsere Bedürfnisse, und je weniger ein Mann bedarf, desto leichter können seine Notwendigkeiten befriedigt werden.“

The Fable of the Bees, 5. Auflage (1728), S. 328

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 23. Juni 2021. Geschichte
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niederländisch-englischer Arzt und Sozialtheoretiker 1670 - 1733

Ähnliche Zitate

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„Alle Völker ohne Ausnahme werden mehr durch Sitten und Gebräuche als durch Gesetze und Gebote regiert. Je mehr ein Volk lebendige Sitten und Gebräuche hat, desto weniger bedarf es der Gesetze.“

—  Ernst Moritz Arndt deutsch-nationaler Schriftsteller 1769 - 1860

E.M. Arndt's Schriften für und an seine lieben Deutschen. Leipzig: Weidmann'sche Buchhandlung, 1845. S. 396.

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„Je länger das Spiel dauert, desto weniger Zeit bleibt.“

—  Marcel Reif Schweizer Fernsehjournalist und Sportkommentator 1949

Der Spiegel, 31. Dezember 2005, spiegel.de http://www.spiegel.de/kultur/zwiebelfisch/0,1518,391727,00.html

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„Das Heil einer Gesamtheit von zusammenarbeitenden Menschen ist um so größer, je weniger der einzelne die Erträgnisse seiner Leistungen für sich beansprucht, das heißt, je mehr er von den Erträgnissen an seine Mitarbeiter abgibt, und je mehr seine eigenen Bedürfnisse nicht aus seinen Leistungen, sondern aus den Leistungen der anderen befriedigt werden.“

—  Rudolf Steiner österreichischer Esoteriker, Philosoph, Schriftsteller und Begründer der Anthroposophie 1861 - 1925

Geisteswissenschaft und soziale Frage. In: Luzifer-Gnosis, Grundlegende Aufsätze zur Anthroposophie 1903–1908 (GA 34) S. 213
Das Miteinander der Menschen

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„Je weniger Strafen, desto weniger Verbrechen.“

—  Oscar Wilde, buch Der Sozialismus und die Seele des Menschen

Der Sozialismus und die Seele des Menschen
Original engl.: "The less punishment, the less crime."
Die Seele des Menschen im Sozialismus - The Soul of Man Under Socialism

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„Je weniger Geist, desto weniger Angst.“

—  Søren Kierkegaard, buch Der Begriff Angst

Der Begriff Angst (Original dän.: "[J]o mindre Aand jo mindre Angest."}
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„Je größer, desto besser, in allem.“

—  Freddie Mercury britischer Rocksänger 1946 - 1991

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„Es gibt Menschen, die im Volk die absolute Mehrheit stellen und im Parlament die wenigsten Sitze haben. Fragen Sie die Männer, warum?“

—  Johanna Dohnal österreichische Politikerin 1939 - 2010

Slogan, zitiert in: Renate Krammer: Frauenpolitik (Beiträge zur Dissidenz, Band 1), Peter Lang Verlagsgruppe, Internationaler Verlag der Wissenschaften : 1996, ISBN 978-3631500248, S. 136.

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„Je mehr Verbote, umso ärmer das Volk.“

—  Laotse legendärer chinesischer Philosoph -604

Kapitel 57

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„Der ungeheure Unterschied, den wir zwischen uns und den Wilden bemerken, besteht nur darin, dass wir etwas weniger unwissend sind.“

—  Luc de Clapiers de Vauvenargues französischer Philosoph, Moralist und Schriftsteller 1715 - 1747

Nachgelassene Maximen, Maxime 502
Original franz.: "L’énorme différence que nous remarquons entre les sauvages et nous, ne consiste qu’en ce que nous sommes un peu moins ignorants."

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„Je später wir es tun, desto weniger Glück haben wir.“

—  Harrison Ford US-amerikanischer Schauspieler und Produzent 1942

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„Keine Gesellschaft kann gedeihen und glücklich sein, in der der weitaus größte Teil ihrer Mitglieder arm und elend ist. Es kann sicherlich eine Gesellschaft nicht blühend und glücklich sein, deren meiste Glieder arm und elend sind.“

—  Adam Smith, buch Der Wohlstand der Nationen

Untersuchungen über das Wesen und die Ursachen des Nationalreichthums. Deutsch von Max Stirner. Erster Band. Leipzig 1846. S. 110 books.google http://books.google.de/books?id=iidFAAAAYAAJ&pg=PA110

Original engl.: "No society can surely be flourishing and happy, of which the far greater part of the members are poor and miserable." - The Wealth of Nations (1776), Book I Chapter 8: Of the Wages of Labour. en.wikisource http://en.wikisource.org/wiki/The_Wealth_of_Nations/Book_I/Chapter_8)
An Inquiry into the Nature and Causes of the Wealth of Nations (1776)

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