„Die Undeutlichkeit der Informationsmassen nützt den Besitzenden.“
Vom Umgang mit Wörtern. Weismann Verlag, München 1978, ISBN 3-921040-53-1, S. 91
Ernst Alexander Rauter10
österreichischer Schriftsteller 1929–2006Ähnliche Zitate
„Wir sind alle Lügner, wenn es uns nützt.“
Cornelia Funke (1958) deutsche Kinder- und Jugendbuchautorin
Tintenherz [1-4]
Benjamin Franklin (1706–1790) amerikanischer Drucker, Verleger, Schriftsteller, Naturwissenschaftler, Erfinder und Staatsmann
„Lebendiges! Was nützt der tote Kram!“
Georg Büchner (1813–1837) Deutscher Schriftsteller, Naturwissenschaftler und Revolutionär
„Wer nützt, ist mehr, als wer ergötzet.“
Gottlieb Konrad Pfeffel (1736–1809) deutscher Schriftsteller, Kriegswissenschaftler und Pädagoge
Der Pfau und die Nachtigall. Aus: Poetische Versuche. 3. Theil. 3. Auflage. Basel: bey Wilhelm Haas dem Sohne, 1791. S. 27.
„Was nützt es, über Elend nachzudenken, wenn man schon elend ist?“
Anne Frank (1929–1945) Opfer des Holocaust und Tagebuch-Autorin
„Es nützt nichts, [Kindern] zu predigen, wenn Sie nicht selbst anständig handeln.“
Theodore Roosevelt (1858–1919) US Amerikanischer Politiker, 26. Präsident der USA
„Guten Rat kann man nur weitergeben. Es nützt einem selbst nie etwas.“
Oscar Wilde (1854–1900) irischer Schriftsteller
„Wir werden nicht zulassen, dass technisch manches möglich ist, aber der Staat es nicht nutzt.“
Angela Merkel (1954) deutsche Bundeskanzlerin
Zum Thema Überwachung auf einer Wahlkampfveranstaltung in Osnabrück, http://cdudemokraten.wordpress.com/page/2/ Mitschnitt http://udovetter.de/lawblog/merkel_os.mp3, Januar 2008 <br class="br">2008