„Genieße was du hast als ob du heute // noch sterben solltest, aber spar' es auch // als ob du ewig lebtest. Der allein ist weise, // der beydes eingedenk im Sparen zu // genießen, im Genuß zu sparen weiß.“

—  Lukian von Samosata, Die Genügsamkeit. In: Lucians von Samosata sämmtliche Werke. Aus dem Griechischen von Christoph Martin Wieland. 6. Theil. Leipzig: Weidmann, 1789. S. 442. Google Books
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Lukian von Samosata13
syrischer Schriftsteller 120
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„Lasset uns des flücht'gen Tags genießen, // Gilt's vielleicht doch morgen schon zu sterben!“

—  Adelbert Von Chamisso deutscher Naturforscher und Dichter 1781 - 1838
Idylle. Aus: Gedichte. 3. Auflage. Stuttgart: Hausmann, 1835. S. 498

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„Der Narr lebt arm, um reich zu sterben.“

—  Barthold Heinrich Brockes deutscher Schriftsteller 1680 - 1747
Der Geitz-Hals / Desselben Inhalts. In: Irdisches Vergnügen in Gott: bestehend in Physicalisch- und Moralischen Gedichten, nebst einem Anhange etlicher übersetzten Fabeln des Herrn de la Motte. Erster Theil. Hamburg Christian Herold 1744. S. 502 Google Books

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„Ich sterbe. Laßt mich allein.“

—  Johann Georg Zimmermann schweizerischer Arzt und Philosoph 1728 - 1795
Letzte Worte am 7. Oktober 1795

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„Sterbe ich oder ist heute mein Geburtstag?“

—  Nancy Astor britische Politikerin 1879 - 1964
Letzte Worte zu ihrer Familie, die versammelt an ihrem Sterbebett stand, 2. Mai 1964

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„Wer viel weiß, weiß auch, was er nicht weiß - zumindest wenn er weise ist.“

—  Hans Küng Schweizer katholischer Theologe und Buchautor 1928
Der Anfang aller Dinge: Naturwissenschaft und Religion, Piper 2005, S. 91

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„Er [der Mensch] kommt, und weiß nicht, warum? // Freut sich, und weiß nicht, womit? // Und lebt, und weiß nicht, wie lang?“

—  Ibn Gabirol jüdischer Dichter und Philosoph 1021 - 1058
Die Königskrone (Keter Malchūt), dritte Abteilung - Der Mensch, IV, Verse 118f., metrisch übersetzt von Leopold Stein, Frankfurt 1838. Google Books

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„Ostern, Neuzeit: Christus lebt, die Hasen sterben aus.“

—  Kurt Marti Schweizer Pfarrer und Schriftsteller 1921 - 2017

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„Hast du verstanden? Halte mich nicht zurück! Meine Zeit ist gekommen, ich muss sterben!“

—  Fjodor Dostojewski Russischer Schriftsteller des 19. Jahrhunderts 1821 - 1881
Letzte Worte, 9. Februar 1881, zu seiner Frau Anna, die er bat eine Stelle aus der Bibel vorzulesen, die er zufällig aufgeschlagen hatte: Matthäus 3,14-15: "[…] Und Jesus sprach zu Johannes: Halte mich nicht zurück.

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„Der Narr hält sich für weise, aber der Weise weiß, dass er ein Narr ist.“

—  William Shakespeare englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler 1564 - 1616
5. Akt, 1. Szene / Touchstone

„So ist das Leben auf ewige Weise Einheit und Gegensatz zugleich.“

—  Georg Anton Friedrich Ast deutscher klassischer Philologe 1778 - 1841
Das Wesen der Philosophie

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„Ach, was ich weiß, kann jeder wissen - mein Herz habe ich allein.“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832
Die Leiden des jungen Werther - Am 9. Mai 1772

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