„Denn überall, wo größere Hoffnungen sind, da findet auch heftigerer Neid statt, gefährlicherer Hass und heimtückischere Eifersucht.“

— Lukian von Samosata, Von der Verleumdung, 10

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Lukian von Samosata13
syrischer Schriftsteller 120
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„Immer mehr wollen immer mehr, weil immer mehr immer mehr wollen. Immer mehr haben immer weniger, weil immer weniger immer mehr haben.“

— Helmut Seethaler österreichischer Schriftsteller 1953
"Zetteldichter und Pflückpoet. In der U-Bahn.", hoffnung. at (am 14. Januar 2007)

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„Halte dich lieber an jene, die in glücklichen Stunden bei dir sind. Denn ihre Seelen kennen weder Eifersucht noch Neid, nur Freude darüber, dich glücklich zu sehen.“

— Paulo Coelho brasilianischer Schriftsteller und Bestseller-Autor 1947
"Die Schriften von Accra", Diogenes Verlag, 2013, ISBN-10: 3257068484, Seite 105

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„Wir haben Religion genug, um einander zu hassen, aber nicht genug, um einander zu lieben.“

— Jonathan Swift englisch-irischer Schriftsteller und Satiriker 1667 - 1745
Gedanken über verschiedene Gegenstände / Thoughts on Various Subjects

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„Der müde Leib findet ein Schlafkissen überall, doch wenn der Geist müde ist, wo soll er ruhen?“

— Georg Büchner Deutscher Schriftsteller, Naturwissenschaftler und Revolutionär 1813 - 1837
Leonce und Lena, 2. Akt, 3. Szene / Lena

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„Wir Juden haben die Völker mit einem ewigen Gott belastet, und darum hassen sie uns.“

— Isaac Bashevis Singer polnisch-US-amerikanischer Schriftsteller und Literaturnobelpreisträger 1978 1902 - 1991
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„Obgleich ich Ärzte hasse, liebe ich Medizin.“

— Oscar Wilde irischer Schriftsteller 1854 - 1900
Lord Arthur Saviles Verbrechen, 3. Akt / Lady Clementina

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„Nichtmitmachen, obwohl fast alle mitmachen, schafft Chancen, daß auch andere nicht mitmachen und diese noch weitere vorm Mitmachen bewahren.“

— Helmut Seethaler österreichischer Schriftsteller 1953
"Zetteldichter und Pflückpoet. In der U-Bahn.", hoffnung. at (am 14. Januar 2007)

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„Und der große Lenin erleuchtet uns den Weg, uns erzog Stalin zur Volkstreue.“

— Josef Stalin sowjetischer Politiker 1878 - 1953
Nationalhymne nach Korrekturen Stalins, Wolkogonow, Stalin 1989

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„Das will ich jetzt in meinem Abschied, womit ich die Bürde und Last von meiner Seele abwerfe, keiner Empörung weiter statt zu geben, damit das unschuldige Blut nicht weiter vergossen werde“

— Thomas Müntzer evangelischer Theologe und Revolutionär in der Zeit des Bauernkrieges 1489 - 1525
Müntzers Abschiedsworte an die aufständischen Bauern, zit. nach Otto Zierer: 'Bild der Jahrhunderte', Bertelsmann-Verlag, o. J., Band 14, S. 176

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