„Wir sind als Menschen gleich […], einfach durch die Tatsache, dass wir alle Menschenantlitz tragen… Wir sind verschieden voneinander durch unsere individuellen Begabungen, die aber unserer Innerlichkeit angehören.“

— Rudolf Steiner, Geisteswissenschaftliche Behandlung sozialer und pädagogischer Fragen (GA 192), S. 39f.

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österreichischer Esoteriker, Philosoph, Schriftsteller un... 1861 - 1925
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Ähnliche Zitate

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„Realist ist heute, wer auf dem Boden der Tatsachen steht - ein Boden, der in den Plänen dieser gleichen Realisten bereits verseucht ist.“

— Christa Wolf deutsche Schriftstellerin 1929 - 2011
Voraussetzungen einer Erzählung: Kassandra: Frankfurter Poetik-Vorlesungen

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„Es lohnt sich, keinen Hut zu tragen, endet der Mensch bereits am Kragen.“

— Heinz Erhardt deutscher Komiker, Musiker, Entertainer, Schauspieler, Dichter 1909 - 1979
Schlussfolgerung zu "Ritter Fips und der Kaufmannssohn, in: Das große Heinz Erhardt Buch, Goldmann, München 1970. S. 246

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„Eines geht ins andere über. Alles bildet eine Einheit. Es gibt keine Domäne, die verschieden ist von anderen. Alles ist miteinander verkettet.“

— Joan Miró spanischer (katalanischer) Maler 1893 - 1983
Hans Platschek (Hrsg.), Joan Miró, rowohlt Monographie, Reinbek bei Hamburg, 1993, 1090 - ISBN 3 499 50 409 X, S. 117

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„Selig sind, die da Leid tragen; denn sie sollen getröstet werden.“

— Jesus von Nazareth Figur aus dem Neuen Testament -2 - 30 v.Chr
Matthäus 5,4

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„Die Philosophen haben die Welt nur verschieden interpretiert; es kömmt drauf an, sie zu verändern.“

— Karl Marx deutscher Philosoph, Ökonom und Journalist 1818 - 1883
11. These über Feuerbach. Originalfassung. MEW 3, S. 535, 1845 "Die Philosophen haben die Welt nur verschieden interpretiert; es kommt aber darauf an, sie zu verändern." - 11. These über Feuerbach. redigiert durch Engels, MEW 3, S. 534, 1888

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Seneca d.J. Foto

„Es wird eine Zeit kommen, da unsere Nachkommen sich wundern werden, dass wir so offenbare Dinge nicht gewusst haben.“

— Seneca d.J. römischer Philosoph -4 - 65 v.Chr
zitiert in Artemidor im Reiche der Römer, Band 3, S. 324, Chr. Kuffner, Brünn: I. G. Trassler, 1825

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„Was wird nun aus unserem tschechisch-magyarischen Vaterland?“

— Franz Grillparzer österreichischer Dramatiker 1791 - 1872
nach dem Preußischen Sieg im Deutschen Krieg in einem Brief (249.) an Joseph Pollhammer vom 26. Oktober 1866. Briefe und Tagebücher 1. Band, Stuttgart: Cotta 1893, S. 275 Internet Archive

„Mehrsprachigkeit bedeutet, daß unsere Gedanken nicht an einer bestimmten Sprache hängen, nicht an deren Worten kleben. Unsere Mehrsprachigkeit ist der sprachliche Spielraum unserer geistigen Freiheit.“

— Mario Wandruszka österreichischer Romanist und Sprachwissenschaftler 1911 - 2004
Die Mehrsprachigkeit des Menschen, Deutscher Taschenbuch Verlag, Ungekürzte Ausgabe, München 1981 ISBN 3-423-01723-6, S. 334

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„Ich sehe bei Bin Laden und bei Bush das gleiche Handlungsmuster.“

— Arundhati Roy indische Schriftstellerin, politische Aktivistin und Globalisierungskritikerin 1961
Interview in "DER SPIEGEL", 15/2003, spiegel. de

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