„Wir sind als Menschen gleich […], einfach durch die Tatsache, dass wir alle Menschenantlitz tragen… Wir sind verschieden voneinander durch unsere individuellen Begabungen, die aber unserer Innerlichkeit angehören.“

— Rudolf Steiner, Geisteswissenschaftliche Behandlung sozialer und pädagogischer Fragen (GA 192), S. 39f.

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Rudolf Steiner30
österreichischer Esoteriker, Philosoph, Schriftsteller un... 1861 - 1925
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„Eines geht ins andere über. Alles bildet eine Einheit. Es gibt keine Domäne, die verschieden ist von anderen. Alles ist miteinander verkettet.“

— Joan Miró spanischer (katalanischer) Maler 1893 - 1983
Hans Platschek (Hrsg.), Joan Miró, rowohlt Monographie, Reinbek bei Hamburg, 1993, 1090 - ISBN 3 499 50 409 X, S. 117

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„Selig sind, die da Leid tragen; denn sie sollen getröstet werden.“

— Jesus von Nazareth Figur aus dem Neuen Testament -2 - 30 v.Chr
Matthäus 5,4

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„Die Philosophen haben die Welt nur verschieden interpretiert; es kömmt drauf an, sie zu verändern.“

— Karl Marx deutscher Philosoph, Ökonom und Journalist 1818 - 1883
11. These über Feuerbach. Originalfassung. MEW 3, S. 535, 1845 "Die Philosophen haben die Welt nur verschieden interpretiert; es kommt aber darauf an, sie zu verändern." - 11. These über Feuerbach. redigiert durch Engels, MEW 3, S. 534, 1888

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„Ich sehe bei Bin Laden und bei Bush das gleiche Handlungsmuster.“

— Arundhati Roy indische Schriftstellerin, politische Aktivistin und Globalisierungskritikerin 1961
Interview in "DER SPIEGEL", 15/2003, spiegel. de

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„Es wird eine Zeit kommen, da unsere Nachkommen sich wundern werden, dass wir so offenbare Dinge nicht gewusst haben.“

— Seneca d.J. römischer Philosoph -4 - 65 v.Chr
zitiert in Artemidor im Reiche der Römer, Band 3, S. 324, Chr. Kuffner, Brünn: I. G. Trassler, 1825

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„denn lange kann Niemand eine Maske tragen und das Erheuchelte fällt bald in seine Natur zurück.“

— Seneca d.J. römischer Philosoph -4 - 65 v.Chr
Übersetzung J. Moser (1828) S. 492 books. google

Franz Grillparzer Foto

„Was wird nun aus unserem tschechisch-magyarischen Vaterland?“

— Franz Grillparzer österreichischer Dramatiker 1791 - 1872
nach dem Preußischen Sieg im Deutschen Krieg in einem Brief (249.) an Joseph Pollhammer vom 26. Oktober 1866. Briefe und Tagebücher 1. Band, Stuttgart: Cotta 1893, S. 275 Internet Archive

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„Mehrsprachigkeit bedeutet, daß unsere Gedanken nicht an einer bestimmten Sprache hängen, nicht an deren Worten kleben. Unsere Mehrsprachigkeit ist der sprachliche Spielraum unserer geistigen Freiheit.“

— Mario Wandruszka österreichischer Romanist und Sprachwissenschaftler 1911 - 2004
Die Mehrsprachigkeit des Menschen, Deutscher Taschenbuch Verlag, Ungekürzte Ausgabe, München 1981 ISBN 3-423-01723-6, S. 334

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