„Was das Wollen selbst anbetrifft, so ist es unrichtig, wenn man sagt, daß es Gegenstand des freien Willens sei“

Theodizee Erster Teil, Pt. 51

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deutscher Philosoph und Wissenschaftler 1646 - 1716

Ähnliche Zitate

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„Was das Wollen selbst betrifft, so passt es nicht, es den Gegenstand des freien Willens zu nennen. Wir wollen handeln, richtig gesprochen, und wir wollen nicht wollen, sonst könnte man auch sagen, dass wir den Willen zu wollen haben wollen und dies ginge in's Endlose.“

—  Gottfried Wilhelm Leibniz deutscher Philosoph und Wissenschaftler 1646 - 1716

Die Theodicee, Abhandlung über die Güte Gottes, die Freiheit des Menschen und den Ursprung des Uebels, Erster Theil, Nr. 51
Original franz.: "Pour ce qui est de la volition même, c’est quelque chose d’impropre de dire qu’elle est un objet de la volonté libre. Nous voulons agir, à parler juste ; et nous ne voulons point vouloir ; autrement nous pourrions encore dire que nous voulons avoir la volonté de vouloir, et cela irait à l’infini."
Die Theodicee

Citát „Willst du glücklich sein im Leben, dann sei es!“
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„Es nützt nichts, alles zu sehen, alles zu hören. (…) Du willst nicht jähzornig sein? Dann sei nicht neugierig.“

—  Seneca d.J., De ira

Über den Zorn (De Ira), III, XI, 1
Original lat.: "Non expedit omnia videre, omnia audire. (...) Non vis esse iracundus? ne fueris curiosus."
Über den Zorn - De Ira

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„In dem Haus in dem du bleiben willst, sei rechtschaffen und stehle nicht.“

—  Benvenuto Cellini italienischer Bildhauer und Goldschmied, Vertreter des Manierismus 1500 - 1571

La vita di Benvenuto Cellini fiorentino scritta (per lui medesimo) in Firenze, 10. Kapitel, Übersetzung: Nino Barbieri.
Original ital.: "In nella casa che tu vuoi stare, vivi onesto e non vi rubare."), it. liberliber.it http://www.liberliber.it/biblioteca/c/cellini/index.htm (Stand 7/07

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„Freie Bahn für alle Tüchtigen, das sei unsere Losung.“

—  Theobald von Bethmann Hollweg deutscher Politiker, MdR, Reichskanzler 1856 - 1921

Reichstagsrede vom 28. September 1916, Stenographische Berichte über die Verhandlungen des Deutschen Reichstags, 1871-1918, Band 302, S. 1694

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„Wer ist ein freier Mann? // Der, dem nur eigner Wille // Und keines Zwingherrn Grille // Gesetze geben kann; // Der ist ein freier Mann.“

—  Gottlieb Konrad Pfeffel deutscher Schriftsteller, Kriegswissenschaftler und Pädagoge 1736 - 1809

Der freie Mann. Ein Volkslied 1790. In: Poetische Werke, 3. Theil. Hildburghausen und Amsterdam 1841. S. 75

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„Der Mensch hat freien Willen - d. h. er kann einwilligen in's Nothwendige.“

—  Friedrich Hebbel deutscher Dramatiker und Lyriker 1813 - 1863

Tagebücher 2, 2504 (1842). S. 155.
Tagebücher

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„So ist mein Leib ein Gegenstand, bestimmt, andere Gegenstände zu bewegen, also ein Zentrum von Handlung; er ist nicht imstande eine Vorstellung zu erzeugen.“

—  Henri Bergson, buch Materie und Gedächtnis

Materie und Gedächtnis. Eine Abhandlung über die Beziehung zwischen Körper und Geist, /4/ www.hjlenger.de, pdf http://www.hjlenger.de/reader/bergson_materie_1.pdf

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