Sahra Wagenknecht (1969) deutsche Politikerin (Die Linke), MdB, MdEP und Autorin
über die DDR, »Fakt ist ...«, MDR 7. April 2008, Sendungsprotokoll http://www.super-illu.de/aktuell/_high_Fakt_ist_._._._Sendeprotokoll_Teil_2_655193.html
Aphorismen und Betrachtungen aus dem Nachlass
Aphorismen und Betrachtungen aus dem Nachlass
Sahra Wagenknecht (1969) deutsche Politikerin (Die Linke), MdB, MdEP und Autorin
über die DDR, »Fakt ist ...«, MDR 7. April 2008, Sendungsprotokoll http://www.super-illu.de/aktuell/_high_Fakt_ist_._._._Sendeprotokoll_Teil_2_655193.html
Albrecht Beutelspacher (1950) deutscher Mathematiker
Pasta all'infinito. Meine italienische Reise in die Mathematik, 1999
„Schön ist das, was ohne Begriff allgemein gefällt.“
Immanuel Kant buch Kritik der Urteilskraft
Kritik der Urteilskraft, A 32/B 32
Kritik der Urteilskraft (1790)
„Das Wissen, dass wir sterblich sind, ist hoch abstrakt – so lange, bis es uns selbst betrifft.“
Stefan Hölscher (1965) Philosoph, Psychologe, Managementberater, Trainer und Coach
Quelle: Hölscher, Laut Weise – Gedichte und Aphorismen, Geest-Verlag, Vechta 2016
„Wie grau ich schon war, habe ich erst in der Wendezeit begriffen.“
Ulrich Mühe (1953–2007) deutscher Schauspieler und Theateregisseur
über die DDR, zitiert in dem ihm gewidmeten Nachruf in der ARD-Sendung Brisant vom 25. Juli 2007
„Wer die Armut be„kämpfen“ will,
der hat das Anliegen nicht begriffen.“
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 164
Karl Philipp Moritz (1756–1793) deutscher Schriftsteller
Über die bildende Nachahmung des Schönen, zitiert nach:Karl Philipp Moritz: Werke in zwei Bänden, Band 1, Berlin und Weimar 1973, S. 289, zeno.org http://www.zeno.org/nid/20005391814
„Herr, was für Narren sind diese Sterblichen!“
William Shakespeare (1564–1616) englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler