„Was kann der Schöpfer lieber sehen als ein fröhliches Geschöpf!“

Minna von Barnhelm, II, 7 / Fräulein
Minna von Barnhelm

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 23. Juni 2021. Geschichte
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deutscher Dichter der Aufklärung 1729 - 1781

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„Liebe Seele, trachte nicht nach dem ewigen Leben, sondern schöpfe das Mögliche aus.“

—  Pindar griechischer Dichter -517 - -437 v.Chr

Dritte Pythische Ode
(Original griech.: "μή, φίλα ψυχά, βίον ἀθάνατον σπεῦδε, τὰν δ' ἔμπρακτον ἄντλει μαχανάν")

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Citát „Die einzigen Geschöpfe, die weit genug entwickelt sind, um reine Liebe auszudrücken, sind Hunde und Kleinkinder.“
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„Erschafft das Werk den Schöpfer?“

—  Stephan Reimertz deutscher Kunsthistoriker und Romancier 1962

Max Beckmann, Rowohlt, Reinbek 1995, S. 10

„Du bist nicht Opfer, sondern Schöpfer deiner Welt.“

—  Thomas Dürr 1978

"Alles ist neu" vom Album "Die 4. Dimension", Sony Music Entertainment, 1993

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„Frieden kann auf der Welt nur
Einzug halten, wenn die Menschen
Gott erkennen und verstehen,
dass es ausschließlich durch die
Liebe zum Schöpfer möglich wird,
Seine Schöpfung zu lieben.“

—  Mirza Masroor Ahmad pakistanischer islamischer Theologe, Khalifat ul-Massih der Ahmadiyya Muslim Jamaat 1950

Quelle: Ansprache vom 24. März 2007 in der Bait-ul-Futuh Moschee in London

Citát „Liebe ist wie der Wind. Man kann sie nicht sehen, aber fühlen.“
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„Ich gehe fröhlich in den Tod, mit Gottvertrauen.“

—  Bernhard Weiß deutscher Polizist und Polizeivizepräsident in Berlin während der Weimarer Republik 1880 - 1951

aus "Winke für meine Beisetzung", die Weiß auf dem Totenbett schrieb. Wiedergegeben bei Bernhard Rott. „Ich gehe meinen Weg ungehindert geradeaus“. Dr. Bernhard Weiß (1880–1951). Berlin 2010. S. 159 , Letzte Worte, 29. Juli 1951

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„Frisch auf, zum fröhlichen Jagen, // Es ist nun an der Zeit;“

—  Friedrich de la Motte Fouqué deutscher Dichter der Romantik 1777 - 1843

Kriegslied für die freiwilligen Jäger, 1813, in: Gedichte, Zweiter Band, Gedichte aus dem Manns=Alter, Cotta'sche Buchhandlung, Stuttgart und Tübingen 1817, S. 98,

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„Was liegt am Volk, wenn Cäsar fröhlich ist?“

—  Ferdinand Freiligrath deutscher Lyriker, Dichter und Übersetzer 1810 - 1876

Quelle: Ein Festlied Nero's: An Alfred de Vigny. In: Gesammelte Dichtungen. 3. Band. Stuttgart: Göschen, 1871. S. 173.
Quelle: https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb10108213?page=64 MDZ

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„Klare Intervalle und fröhliche Pausen.“

—  Francis Bacon englischer Philosoph, Staatsmann und Naturwissenschaftler 1561 - 1626

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„Das höchste, für Menschen nie völlig erreichbare, Ziel der moralischen Vollkommenheit endlicher Geschöpfe ist aber die Liebe des Gesetzes.“

—  Immanuel Kant, buch Die Religion innerhalb der Grenzen der bloßen Vernunft

Die Religion innerhalb der Grenzen der bloßen Vernunft, drittes Stück, A 206, B 220
Die Religion innerhalb der Grenzen der bloßen Vernunft (1793)

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„Denk an all das schöne, daß noch um dich ist und sei fröhlich!“

—  Anne Frank Opfer des Holocaust und Tagebuch-Autorin 1929 - 1945

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