„Drei Dinge sind bei Hofe unentbehrlich, gesunde Beine, ein geschmeidiger Rücken, und eine glatte Zunge.“

— August von Kotzebue, Die Verleumder II, 1 (Kammerjunker). Schauspiel in fünf Aufzügen. Aus: Theater. Fünfter Band. Wien [u. a. ]: Ignaz Klang [u. a. ], 1840. S. 279. Google Books

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August von Kotzebue12
deutscher Dramatiker 1761 - 1819
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„Wer über gewisse Dinge den Verstand nicht verlieret, der hat keinen zu verlieren.“

— Gotthold Ephraim Lessing deutscher Dichter der Aufklärung 1729 - 1781
Emilia Galotti IV, 7 / Orsina. Berlin: Voß, 1772, S. 120

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„Ich möchte leben, denn es gibt noch einige Dinge zu erledigen.“

— Aneurin Bevan britischer Politiker 1897 - 1960
Letzte Worte, 6. Juli 1960

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„Atheismus ist fast immer ein Zeichen für eine gesunde geistige Unabhängigkeit und sogar für einen gesunden Geist.“

— Richard Dawkins Britischer Zoologe, Biologe und Autor 1941
Der Gotteswahn. Ullstein Verlag, 2007, ISBN 3550086881. Übersetzer: Sebastian Vogel. S. 15

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„Du musst ja nicht leiden, um Leid im Film zu zeigen. Du kannst Dinge verstehen.“

— David Lynch US-amerikanischer Regisseur 1946
sueddeutsche. de, 12. Mai 2006 (Stand: 30. November 2007)

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„Es wird eine Zeit kommen, da unsere Nachkommen sich wundern werden, dass wir so offenbare Dinge nicht gewusst haben.“

— Seneca d.J. römischer Philosoph -4 - 65 v.Chr
zitiert in Artemidor im Reiche der Römer, Band 3, S. 324, Chr. Kuffner, Brünn: I. G. Trassler, 1825

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„Gott gebe mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann, und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.“

— Reinhold Niebuhr US-amerikanischer Theologe, Philosoph und Politikwissenschaftler 1892 - 1971
Gelassenheitsgebet in einer verbreiteten deutschsprachigen Version, oftmals fälschlich Friedrich Christoph Oetinger zugeschrieben, siehe Referat von Dr. Eberhard Zwink, Württembergische Landesbibliothek Stuttgart, 19. Februar 2007; abgerufen 15. April 2011

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„Aus dem Spiegel-Spiel des Gerings des Ringes ereignet sich das Dingen des Dinges.“

— Martin Heidegger deutscher Philosoph 1889 - 1976
Das Ding, zit. nach Hans Joachim Störig: Kleine Weltgeschichte der Philosophie, Stuttgart: Kohlhammer 1970, S. 442

Citát „Gott gebe mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann, und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.“
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„Gott gebe mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann, und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.“

— Friedrich Christoph Oetinger deutscher Theologe und Pietist 1702 - 1782
siehe Reinhold Niebuhr. Die Zuschreibung an Friedrich Christoph Oetinger ist irrig; sie beruht darauf, dass der Pädagoge Theodor Wilhelm in seinem unter dem Pseudonym "Friedrich Oetinger" veröffentlichten Buch "Wendepunkt der politischen Erziehung" (Stuttgart 1951) das Gelassenheitsgebet als anonymen Text in deutscher Übersetzung zitiert hat. Siehe dazu ein Referat von Dr. Eberhard Zwink, Württembergische Landesbibliothek Stuttgart, 19. Februar 2007

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