„Der Mensch ist nicht der Herr des Seienden. Der Mensch ist der Hirt des Seins.“

Brief über den "Humanismus", 1946, in: Gesamtausgabe, Band 9 "Wegmarken", 1. Aufl., Verlag Vittorio Klostermann, Frankfurt/M 1976, S.342

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 21. Mai 2020. Geschichte
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deutscher Philosoph 1889 - 1976

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Citát „Der Mensch ist der Nachbar des Seins.“
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„Der Mensch ist der Nachbar des Seins.“

—  Martin Heidegger, buch Wegmarken

Brief über den "Humanismus", 1946, in: Gesamtausgabe, Band 9 "Wegmarken", 1. Aufl., Verlag Vittorio Klostermann, Frankfurt/M 1976, S.342

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„ich glaube an spinozas gott der sich in der harmonie des seienden offenbart stop nicht an einen gott der sich mit schicksalen und handlungen der menschen abgibt.“

—  Albert Einstein theoretischer Physiker 1879 - 1955

Antworttelegramm vom 24. April 1929 an den New Yorker Rabbiner Herbert S. Goldstein auf dessen telegraphische Anfrage: "glauben sie an gott stop bezahlte antwort fuenfzig worte", zitiert in DER SPIEGEL 27.04.1955 http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-31970024.html
zuerst veröffentlicht in englischer Übersetzung unter der Überschrift EINSTEIN BELIEVES IN "SPINOZA'S GOD"; Scientist Defines His Faith in Reply to Cablegram From Rabbi Here. SEES A DIVINE ORDER But Says Its Ruler Is Not Concerned "With Fates and Actions of Human Beings." in New York Times 25. April 1929 http://select.nytimes.com/gst/abstract.html?res=F10B1EFC3E54167A93C7AB178FD85F4D8285F9
Religion
Variante: Ich glaube an Spinozas Gott, der sich in der gesetzlichen Harmonie des Seienden offenbart, nicht an einen Gott, der sich mit Schicksalen und Handlungen der Menschen abgibt.

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„Der Mensch der seine Gedanken im Griff hat der kann sich selbst beherrschen, er ist Herr über seine eigene Gefühlwelt“

—  pewi71

geistige Zukunft Referenz: https://beruhmte-zitate.de/suggestions/create-quote/user/

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„Warum ist überhaupt Seiendes und nicht vielmehr Nichts? Das ist die Frage.“

—  Martin Heidegger, buch Introduction to Metaphysics

Einführung in die Metaphysik, 1935, in: Gesamtausgabe, Band 40, Verlag Vittorio Klostermann, Frankfurt/M 1983, § 1, erster Satz
Quelle: Introduction to Metaphysics

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„Aufgabe eines guten Hirten ist es, seine Herde zu scheren, nicht aber zu schinden.“

—  Sueton römischer Schriftsteller und Verwaltungsbeamter 70 - 126

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Original lat.: "Boni pastoris est tondere pecus, non deglubere" - la.wikisource http://la.wikisource.org/wiki/Vita_Tiberi

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„Ein furchtbar wüthend Schreckniß ist // Der Krieg, die Heerde schlägt er und den Hirten.“

—  Friedrich Schiller, Wilhelm Tell

Wilhelm Tell, I, 2 / Stauffacher, S. 24
Wilhelm Tell (1804)

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„Wir werden immer mehr zu Herren der physischen Welt. Wir landen auf dem Mond, aber das Verhalten des Menschen und seine Einstellungen haben mit den Naturwissenschaften nicht Schritt gehalten.“

—  Ernest Dichter österreichisch-amerikanischer Psychologe und Marktforscher 1907 - 1991

Überzeugen, nicht verführen

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„Lieb und Demut, Lord, ziemt frommen Hirten mehr als Sucht der Ehre.“

—  William Shakespeare englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler 1564 - 1616

5. Akt, 2. Szene / Cranmer
Original engl. "Love and meekness, lord, become a churchman better than ambition."
Heinrich VIII. - The Famous History of the Life of King Henry the Eighth

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„Nötig ist dies zu sagen und zu denken, daß nur das Seiende existiert. Denn seine Existenz ist möglich, die des Nichtseienden dagegen nicht.“

—  Parmenides von Elea vorsokratischer Philosoph -501 - -470 v.Chr

Fragmente, B 6
Original griech.: "χρὴ τὸ λὲγειν τε νοεῖν τ᾿ ἐὸν ἔμμεναι: ἔστι γὰρ εἶναι, μηδὲν δ᾿ οὐκ ἔστιν·"
Lehrgedicht: Über die Natur

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„Mantua hat mich gezeugt, Kalabrien raffte mich dahin, nun birgt mich // Parthenope; ich besang Hirten, Landbau und Helden.“

—  Vergil römische Dichter -70 - -19 v.Chr

Grabepigramm, überliefert von Aelius Donatus: Vita Suetonii 143 f., zitiert nach: Irene Frings: Mantua me genuit – Vergils Grabepigramm auf Stein und Pergament. In: Zeitschrift für Papyrologie und Epigraphik 123 (1998), S. 89, uni-koeln.de https://uni-koeln.de/phil-fak/ifa/zpe/downloads/1998/123pdf/123089.pdf#page=3&search=Parthenope (PDF; 99 KB)
Original lat.: "Mantua me genuit, Calabri rapuere, tenet nunc // Parthenope; cecini pascua, rura, duces."

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„Die freie Wahl der Herren schafft die Herren oder die Sklaven nicht ab.“

—  Herbert Marcuse, buch Der eindimensionale Mensch

Der eindimensionale Mensch. Aus dem Englischen übersetzt von Alfred Schmidt. Suhrkamp 1989, S. 27 books.google https://books.google.de/books?id=AiItAQAAIAAJ&q=schafft
"Free election of masters does not abolish the masters or the slaves." - One-Dimensional Man. Beacon: Boston 1964
Der eindimensionale Mensch (1964)

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„Der Moderne ist der Mensch, der vergisst, was der Mensch vom Menschen weiß.“

—  Nicolás Gómez Dávila kolumbianischer Philosoph 1913 - 1994

Auf verlorenem Posten. Neue Scholien zu einem inbegriffenen Text, S.49, Wien: Karolinger, 1992, ISBN 3-85418-053-5

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