„Auch der demütigste Mensch glaubt und hofft innerlich immer mehr, als er auszusprechen wagt.“
Gottfried Keller (1819–1890) Schweizer Schriftsteller und Dichter
Glauben, Hoffnung
Don Juan und Faust I, 2 / Der Ritter, S. 28,
Don Juan und Faust (1828)
„Auch der demütigste Mensch glaubt und hofft innerlich immer mehr, als er auszusprechen wagt.“
Gottfried Keller (1819–1890) Schweizer Schriftsteller und Dichter
Glauben, Hoffnung
Mika Waltari buch Sinuhe der Ägypter
Sinuhe der Ägypter, Aus dem Finnischen von Charlotte Lilius, Bastei Lübbe Verlag Bergisch Gladbach 2008, ISBN 3404158113, S. 565
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 360
„Wer glaubt, etwas zu sein, hat aufgehört, etwas zu werden.“
Philip Rosenthal (1916–2001) deutscher Unternehmer und Politiker (SPD), MdB
„Wer verliebt ist, ist demütig. Wer liebt, hat sozusagen ein Stück seines Narzißmus eingebüßt.“
Sigmund Freud (1856–1939) Begründer der Psychoanalyse
1920s
„Wir verliebten uns. Nun, ich habe mich verliebt, sie war nur da.“
Woody Allen (1935) US-amerikanischer Komiker, Filmregisseur, Autor und Schauspieler
„Es lebte nichts, wenn es nicht hoffte.“
Friedrich Hölderlin buch Hyperion
Erstes Buch, Hyperion an Bellarmin VI, S. 38
Hyperion, I. Band
„Wer glaubt heutzutage an Aslan?“
Clive Staples Lewis (1898–1963) irischer Schriftsteller und Literaturwissenschaftler