„›Nun, Neffe, was man da heut von dir hörte, darin hast du dich nicht zum ersten Male geübt.‹
›Wie meinst du, Onkel Niko?‹
›Wende nicht Unschuld vor! Du musizierst ja.‹
›Was für ein Ausdruck!‹
›Der hat schon für Dümmeres herhalten müssen […].‹“

Doctor Faustus

Letzte Aktualisierung 2. Juli 2022. Geschichte
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deutscher Schriftsteller und Literatur-Nobelpreisträger 1875 - 1955

Ähnliche Zitate

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„Ich wollte mir heute die Bälle erst selber aufs Tor schießen, damit ich mich endlich mal auszeichnen kann, aber das kann ich ja auch nicht machen.“

—  Oliver Kahn ehemaliger deutscher Fussballspieler 1969

YouTube-Video Oliver Kahn – Lustige Video-Highligts https://www.youtube.com/watch?v=HRZUs78_D-w; Gunther Raake: Das nächste Spiel ist immer das nächste – Die besten Fußballersprüche https://books.google.de/books?id=XZASAwAAQBAJ&pg=PT22&lpg=PT22&dq=Ich+wollte+mir+heute+die+B%C3%A4lle+erst+selber+aufs+Tor+schie%C3%9Fen,+damit+ich+mich+endlich+mal+auszeichnen+kann,+aber+das+kann+ich+ja+auch+nicht+machen+oli+kahn&source=bl&ots=K-FS4v1Nqh&sig=3ZEeYAGSLw5DD7z40EPhr4ZIHA8&hl=de&sa=X&ved=2ahUKEwjs6c7x29feAhWDmLQKHZTKA8kQ6AEwA3oECAEQAQ#v=onepage&q=Ich%20wollte%20mir%20heute%20die%20B%C3%A4lle%20erst%20selber%20aufs%20Tor%20schie%C3%9Fen%2C%20damit%20ich%20mich%20endlich%20mal%20auszeichnen%20kann%2C%20aber%20das%20kann%20ich%20ja%20auch%20nicht%20machen%20oli%20kahn&f=false, Bassermann Verlag; Sprüche, Zitate, Weisheiten und Witze von Oliver Kahn http://www.fussballsprueche.net/a-z/oliver-rolf-kahn.html

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„Malen ist Poesie, die man sieht und nicht hört, und Poesie ist ein Malen, das man hört, aber nicht sieht.“

—  Leonardo Da Vinci italienischer Maler, Bildhauer, Architekt, Anatom, Mechaniker, Ingenieur und Naturphilosoph 1452 - 1519

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„Ja, gewisse Erscheinungen sind, wenn sie zum ersten Mal vorkommen, neu.“

—  Alfred Gusenbauer österreichischer Politiker, Bundeskanzler 1960

Interview in derstandard.at http://derstandard.at/?id=3407640, 9. Juli 2008

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„Der Vorteil der Klugheit liegt darin, daß man sich dumm stellen kann. Das Gegenteil ist schon schwieriger.“

—  Kurt Tucholský deutscher Journalist und Schriftsteller (1890–1935) 1890 - 1935

Falschzitate http://falschzitate.blogspot.com/2017/05/der-vorteil-der-klugheit-liegt-darin.html
Fälschlich zugeschrieben

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„Ich habe viele Indianer-Bücher gelesen und darin einige Dinge erfahren, die wichtig sind für uns heute. Zum Beispiel: Urteile erst über einen Menschen, wenn du einen Tag seine Mokassins getragen hast.“

—  Christoph Daum deutscher Fußballtrainer 1953

Im Interview mit Hanns-Bruno Kammertoens. DIE ZEIT 29/2000 (Lebensart) 13. Juli 2000 http://pdf.zeit.de/2000/29/Das_hab'_ich_von_den_Indianern_.pdf

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„Das Schönste wäre ja, wenn ich jenes unbewusste Empfinden, was manchmal leicht und lieblich in mir summt, figürlich ausdrücken könnte.“

—  Paula Modersohn-Becker deutsche Malerin des Expressionismus 1876 - 1907

Briefwechsel, 10. Juni 1898. Briefe und Tagebuchblätter (1920) S. 43 books.google http://books.google.de/books?id=xa45AAAAMAAJ&q=%22leicht+und+lieblich%22

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„Ich würde mal sagen, ich bin nicht der Intelligenteste, vielleicht auch nicht der Dümmste.“

—  Adolf Ogi Schweizer Politiker (SVP) 1942

In einem Interview mit dem Online-Portal der Schweizer Kommunikationswirtschaft http://www.persoenlich.com/pdf/interviews/interviews160.pdf

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„Hegel bemerkt irgendwo, daß alle großen weltgeschichtlichen Tatsachen und Personen sich sozusagen zweimal ereignen. Er hat vergessen hinzuzufügen: das eine Mal als Tragödie, das andere Mal als Farce. Caussidière für Danton, Louis Blanc für Robespierre, die Montagne von 1848-1851 für die Montagne von 1793-1795, der Neffe für den Onkel. Und dieselbe Karikatur in den Umständen, unter denen die zweite Auflage des achtzehnten Brumaire herausgegeben wird!“

—  Karl Marx, buch Der achtzehnte Brumaire des Louis Bonaparte

Der achtzehnte Brumaire des Louis Bonaparte (1852). MEW 8, S. 115, zeno.org http://www.zeno.org/nid/20009220933

(zugrunde liegt dem folgende Passage aus Hegels Vorlesungen über die Philosophie der Geschichte: "Trotzdem sehen wir, daß die edelsten Männer Roms dafürhalten, die Herrschaft Cäsars sei etwas Zufälliges, und der ganze Zustand desselben sei an seine Individualität gebunden: so Cicero, so Brutus und Cassius; sie glaubten, wenn dies eine Individuum entfernt sei, so sei auch von selbst die Republik wieder da. Durch diesen merkwürdigen Irrtum befangen, ermordeten Brutus, ein höchst edles Individuum, und Cassius, tatkräftiger als Cicero, den Mann, dessen Tugenden sie schätzten. Unmittelbar darauf aber zeigte es sich, daß nur einer den römischen Staat leiten könne, und nun mußten die Römer daran glauben; wie denn überhaupt eine Staatsumwälzung gleichsam im Dafürhalten der Menschen sanktioniert wird, wenn sie sich wiederholt. So ist Napoleon zweimal unterlegen, und zweimal vertrieb man die Bourbonen. Durch die Wiederholung wird das, was im Anfang nur als zufällig und möglich erschien, zu einem Wirklichen und Bestätigten." - Hegel: Sämtliche Werke, hrsg. von Georg Lasson, Band VIII,2, Felix Meiner Leipzig 1912, S. 712 archive.org https://archive.org/stream/smtlichewerke81hege#page/712/mode/2up
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„Ich habe eigentlich gar keine Lust zu reden, aber wenn Sie schon mit einer so dummen Frage anfangen, wird das ja vielleicht ganz lustig.“

—  Gottfried Böhm

Quelle: https://sz-magazin.sueddeutsche.de/wohnen-und-design/gottfried-boehm-interview-89198

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