„›Nun, Neffe, was man da heut von dir hörte, darin hast du dich nicht zum ersten Male geübt.‹
›Wie meinst du, Onkel Niko?‹
›Wende nicht Unschuld vor! Du musizierst ja.‹
›Was für ein Ausdruck!‹
›Der hat schon für Dümmeres herhalten müssen […].‹“

—  Thomas Mann, Doctor Faustus
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deutscher Schriftsteller und Literatur-Nobelpreisträger 1875 - 1955
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„Ja, gewisse Erscheinungen sind, wenn sie zum ersten Mal vorkommen, neu.“

—  Alfred Gusenbauer österreichischer Politiker, Bundeskanzler 1960
Interview in derstandard.at http://derstandard.at/?id=3407640, 9. Juli 2008

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„Malen ist Poesie, die man sieht und nicht hört, und Poesie ist ein Malen, das man hört, aber nicht sieht.“

—  Leonardo Da Vinci italienischer Maler, Bildhauer, Architekt, Anatom, Mechaniker, Ingenieur und Naturphilosoph 1452 - 1519

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„Der Vorteil der Klugheit liegt darin, daß man sich dumm stellen kann. Das Gegenteil ist schon schwieriger.“

—  Kurt Tucholský deutscher Journalist und Schriftsteller (1890–1935) 1890 - 1935
Falschzitate http://falschzitate.blogspot.com/2017/05/der-vorteil-der-klugheit-liegt-darin.html

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„Ich würde mal sagen, ich bin nicht der Intelligenteste, vielleicht auch nicht der Dümmste.“

—  Adolf Ogi Schweizer Politiker (SVP) 1942
In einem Interview mit dem Online-Portal der Schweizer Kommunikationswirtschaft http://www.persoenlich.com/pdf/interviews/interviews160.pdf

Christoph Daum Foto

„Ich habe viele Indianer-Bücher gelesen und darin einige Dinge erfahren, die wichtig sind für uns heute. Zum Beispiel: Urteile erst über einen Menschen, wenn du einen Tag seine Mokassins getragen hast.“

—  Christoph Daum deutscher Fußballtrainer 1953
Im Interview mit Hanns-Bruno Kammertoens. DIE ZEIT 29/2000 (Lebensart) 13. Juli 2000 http://pdf.zeit.de/2000/29/Das_hab'_ich_von_den_Indianern_.pdf

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„Wenn du merkst, du hast gegessen, hast du schon zu viel gegessen.“

—  Sebastian Kneipp bayerischer Priester und Hydrotherapeut 1821 - 1897
u.a. zitiert in: operone.de http://www.operone.de/stw/w.php?search=&operator=&page=181 und im Hamburger Abendblatt vom 21. Januar 2004, abendblatt.de http://www.abendblatt.de/daten/2004/01/21/253514.html

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„Freude wird jedes Mal dein Abendbrot sein, wenn du den Tag nützlich zugebracht hast.“

—  Thomas von Kempen Augustinermönch und Mystiker 1380 - 1471
Nachfolge Christi 1, 25, 11 Original lat.: "Gaudebis semper de vespere, si diem expendes fructuose."

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„Das Schönste wäre ja, wenn ich jenes unbewusste Empfinden, was manchmal leicht und lieblich in mir summt, figürlich ausdrücken könnte.“

—  Paula Modersohn-Becker deutsche Malerin des Expressionismus 1876 - 1907
Briefwechsel, 10. Juni 1898. Briefe und Tagebuchblätter (1920) S. 43 books.google http://books.google.de/books?id=xa45AAAAMAAJ&q=%22leicht+und+lieblich%22

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„Ich hab ja gar nichts dagegen, mal Bundeskanzlerin zu werden.“

—  Andrea Nahles deutsche Politikerin (SPD) 1970
Stern Nr. 24/2008 vom 5. Juni 2008, S. 34

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„Du hast keinen Begriff davon, wie es unsereinem zu Mute ist, wenn er immer so einen Riesen (Beethoven) hinter sich marschieren hört.“

—  Johannes Brahms deutscher Komponist, Pianist und Dirigent 1833 - 1897
Max Kalbeck: Johannes Brahms. 1. Band, 4. Auflage, Berlin: Deutsche Brahms-Gesellschaft, 1921, S. 165

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„Erst dann hört man auf, jung zu sein, wenn ein Verlangen nach dem andern Abschied nimmt oder totgemacht wird.“

—  Franziska zu Reventlow deutsche Schriftstellerin, Malerin und Übersetzerin 1871 - 1918
Tagebücher, 2. Oktober [1904]. In: Gesammelte Werke, München: Langen, 1925. wolfgang-rieger.de http://www.wolfgang-rieger.de/OnlineTexte/Reventlow/Tagebuecher/Tagebuecher6.htm

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„Wer in Dorfe oder Stadt // Einen Onkel wohnen hat // Der sei höflich und bescheiden, // Denn das mag der Onkel leiden.“

—  Wilhelm Busch deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten 1832 - 1908
Fünfter Streich, S. 45

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