„Ich suche die preußische Ehre darin, daß Preußen vor allem sich von jeder schmachvollen Verbindung mit der Demokratie entfernt halte. - Otto von Bismarck: Über die deutsche Frage. Rede gehalten am 3. Dezember 1850; in: Fürst Bismarcks gesammelte Reden. Berlin 1895. Band 1. S. 50-58, hier S. 53. Google Books-USA“

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Otto Von Bismarck40
deutscher Politiker, Reichskanzler 1815 - 1898
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„Die deutsche Sprache ist die tiefste, die deutsche Rede die seichteste.“

—  Karl Kraus österreichischer Schriftsteller 1874 - 1936
Fackel 406/412 152; Nachts

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„Reden mag man noch so Griechisch, // Hörts ein Deutscher, der verstehts.“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832
Paralipomena - Bruchstücke 154

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„Jedes Reden wiederholt das Schweigen.“

—  Niklas Luhmann deutscher Soziologe 1927 - 1998
Reden und Schweigen, 1989, S. 15

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„Ich red’ nicht gerne über mich, können wir nicht über jemand anderen reden?“

—  Peter Alexander österreichischer Sänger und Schauspieler 1926 - 2011
ARD „Legenden: Peter Alexander“, Film von Birgit Kienzle, Sendung 19. August 2007 Donaukurier Nachruf 13. Februar 2011

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„Wir reden hier eigentlich von Peanuts!“

—  Hilmar Kopper deutscher Bankier 1935
in einer Pressekonferenz am 25. April 1994 nach der Eröffnung des Konkursverfahrens Jürgen Schneider über die Konkursforderungen von Handwerkern in Höhe von "ganz deutlich unter 50 Millionen DM", die die Deutsche Bank bezahlen werde, zitiert bei Stephan Lorenz zu OLG Frankfurt NJW 1997, 136. Bis Mai 1996 wurden von einem Tochterunternehmen der Deutschen Bank freiwillig rund 76 Millionen Mark an rund 300 Betriebe ausgeschüttet, DER SPIEGEL 20. Mai 1996. "Peanuts" wurde 1994 zum Unwort des Jahres gewählt.

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„Kein Gold besticht ein empörtes Gewissen, und wenn der lasterhafte Fürst auch alle Blicke und Mienen und Reden besticht, wenn er auch alle Künste des Leichtsinns und der Üppigkeit herbeiruft, um das häßliche Gespenst vor seinen Augen zu verscheuchen - umsonst! Ihn quält und ängstigt sein Gewissen wie den Geringsten seiner Untertanen.“

—  Heinrich Von Kleist Deutscher Dramatiker, Erzähler, Lyriker und Publizist 1777 - 1811
Brief an Christian Ernst Martini, März 1799 (Sämtliche Werke und Briefe, Hrsg. Helmut Sembdner, Hanser Verlag München, Band 2. Fünfte, vermehrte und revidierte Auflage 1970. Seite 477)

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„Eine Rede ist ein für allemal keine Schreibe.“

—  Friedrich Theodor Vischer deutscher Philosoph, Schriftsteller und Politiker 1807 - 1887
Das Schöne und die Kunst: Zur Einführung in die Aesthetik, Vorträge, 1. Reihe, Ausgabe 3, Verlag Cotta, 1907, Seite viii. Google books.

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„Beim Bau neuer Atomkraftwerke sollten wir nicht über das Ob, sondern über den Kraftwerkstyp reden.“

—  Marie-Luise Dött deutsche Politikerin, MdB 1953
Juli 2008, Spiegel. de, Süddeutsche Zeitung, focus. de

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„Alles theologische Reden von Gott ist analog.“

—  Karl Rahner deutscher katholischer Theologe 1904 - 1984
Erfahrungen eines katholischen Theologen, Vortrag an der Universität Freiburg, 12. Februar 1984, Filmmittschnitt: rs1. ruf. uni-freiburg. de.

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„Wer aber vom Kapitalismus nicht reden will, sollte auch vom Faschismus schweigen.“

—  Max Horkheimer deutscher Philosoph und Soziologe 1895 - 1973
Die Juden und Europa. In: Studies in Philosophy and Social Science, Band 8. The Institute of social research, New York 1939, S. 115.

„Wer den Gewinn des Nichtaufgewinnausseins erkannt hat, mit dem kann man vernünftig reden.“

—  Lü Bu We chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph -291
Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 387

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