„Was ist die Mode? Vom künstlerischen Standpunkt ist sie gewöhnlich eine so unerträgliche Form von Häßlichkeit, daß sie mit jedem halben Jahr geändert werden muß.“

Sämtliche Werke in deutscher Sprache, 5. Band: Betrachtungen. Übersetzt von Emanuela Mattl - Löwenkreuz, Max Meyerfeld und Paul Wertheimer. Wien, Leipzig: Wiener Verlag 1906
Original engl.: "What is a fashion? From the artistic point of view, it is usually a form of ugliness so intolerable that we have to alter it every six months." - "Literary and Other Notes I" in: The Woman's World, November 1887
Andere Quellen

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 16. September 2021. Geschichte
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irischer Schriftsteller 1854 - 1900

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„Die Macht der Gewohnheit ist die gewöhnlichste, aber auch gefährlichste Form der Macht.“

—  Gerhard Uhlenbruck deutscher Mediziner und Aphoristiker 1929

Die Wahrheit lügt in der Mitte, S. 20
Die Wahrheit lügt in der Mitte

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„Merz will Befreiung von jeder Fessel, um künstlerisch formen zu können. Freiheit ist nicht Zügellosigkeit, sondern das Resultat strenger künstlerischer Zucht. Merz bedeutet auch Toleranz in bezug auf irgendwelche Beschränkung aus Künstlerischen Gründen. Es muss jedem Künstler gestattet sein, ein Bild etwa nur aus Löschblättern zusammenzusetzen, wenn er nur bilden kann.“

—  Kurt Schwitters deutscher Maler, Werbegrafiker und Universalkünstler des Dadaismus 1887 - 1948

"Merz. Für den Ararat geschrieben" (1920); in: Das literarische Werk, Bd. 5: Manifeste und kritische Prosa. Köln: DuMont Schauberg, 1981, S. 77 books.google http://books.google.de/books?id=fpy0AAAAIAAJ&q=fessel

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„Das Leben eines Designers ist ein Leben gegen Hässlichkeit.“

—  Massimo Vignelli italienischer Grafikdesigner, Industriedesigner und Architekt 1931 - 2014

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„Wie hässlich neben Schönheit zeigt sich Hässlichkeit.“

—  Johann Wolfgang von Goethe, Faust. Der Tragödie zweiter Teil

Faust II, Vers 8810 / Chorführerin
Dramen, Faust. Der Tragödie zweyter Theil (1832)

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„Wir brauchen nicht so viel Mode! Wir brauchen ein wenig Mode – und die muss dann sehr, sehr gut sein!“

—  Thierry Mugler französischer Modeschöpfer 1948

Quelle: https://www.faz.net/aktuell/stil/mode-design/thierry-mugler-im-interview-konventionen-habe-ich-nie-verstanden-17005247.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2

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„Freunde müßen sich frey bewegen können, und die Freundschaft muß ihnen durch Formen keine Feßeln aufzwingen.“

—  Carl Maria von Weber deutscher Komponist 1786 - 1826

Brief vom 12. September 1812 an Hinrich Lichtenstein, Carl-Maria-von-Weber-Gesamtausgabe. Digitale Edition, http://www.weber-gesamtausgabe.de/A040521

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„Modern ist, wer gewinnt.“

—  Otto Rehhagel deutscher Fußballtrainer und ehemaliger Fußballspieler 1938

Stern-Interview vom 2. Juli 2004, stern.de http://www.stern.de/sport/fussball/rehagel-interview-modern-ist-wer-gewinnt-526291.html

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„Vom Standpunkt des Barbaren ist die Freiheit gleichbedeutend mit Isolierung.“

—  Pierre Joseph Proudhon, buch Bekenntnisse eines Revolutionärs

Bekenntnisse eines Revolutionärs 15, Bank des Volkes
Original franz.: "Au point de vue barbare, liberté est synonyme d’isolement: [...]"
Bekenntnisse eines Revolutionärs (Les Confessions d’un révolutionnaire, 1849)

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„Bei einem Denker sollte man nicht fragen: welchen Standpunkt nimmt er ein, sondern: wie viele Standpunkte nimmt er ein? Mit anderen Worten: hat er einen geräumigen Denkapparat oder leidet er an Platzmangel, das heißt: an einem `System´?“

—  Egon Friedell österreichischer Schriftsteller, Kulturphilosoph, Religionswissenschaftler, Historiker, Dramatiker, Theaterkritiker, Jo… 1878 - 1938

Steinbruch. Vermischte Meinungen und Sprüche. Wien, 1922. S. 23.

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Citát „Modern sein, heißt am Ausweglosen herumbasteln.“
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„Mode hat absolut nichts mit Geld zu tun.“

—  Victoria Beckham britische Sängerin, Songwriterin, Autorin und Designerin 1974

Interview mit InStyle 12/2006

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„Kunst kann nicht modern sein; Kunst ist urewig.“

—  Egon Schiele österreichischer Maler des Expressionismus 1890 - 1918

Titel eines Bildes von 1912, kunstkopie.de http://www.kunstkopie.de/a/Egon-Schiele-Kunstdrucke/art-cannot-be-modern-art.html

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„Das Reisen ist eine, für die Meisten noch unbekannte Mode.“

—  Gustav Schmoller deutscher Ökonom; galt als Führer der sogenannten „historischen Schule“ 1838 - 1917

Die Arbeiterfrage. In: Preußische Jahrbücher. 14. Band, 4. Heft. Berlin: Reimer, 1864. S. 394.

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