„Nur wer das Spiel mit dem Feuer nicht beherrscht, verbrennt sich die Finger.“

Eine Frau ohne Bedeutung, 1. Akt / Mrs. Allonby
Original engl.: "It is the people who don't know how to play with it [fire] who get burned up."
Eine Frau ohne Bedeutung - A Woman of No Importance

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 3. Juni 2021. Geschichte
Oscar Wilde Foto
Oscar Wilde401
irischer Schriftsteller 1854 - 1900
Citát „Nur wer das Spiel mit dem Feuer nicht beherrscht, verbrennt sich die Finger.“

Ähnliche Zitate

Francis Bacon Foto

„Die Natur beherrscht nur wer sich unterwirft.“

—  Francis Bacon, buch Novum Organum

"Aphorisms concerning the Interpretation of Nature and the Kingdom of Man" in "Novum organum scientiarum", 1620
Original engl.: "Nature to be commanded must be obeyed."

Paul Kirchhof Foto

„Eine Instabilität des Rechts wiegt schwerer als eine Instabilität der Finanzen. […] Wir spielen mit dem Feuer.“

—  Paul Kirchhof deutscher Jurist, Richter des Bundesverfassungsgerichts 1943

faz.net http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/europas-zukunft/im-feuilleton-der-f-a-z-wir-spielen-mit-dem-feuer-11817053.html, 11. Juli 2012

Seneca d.J. Foto

„Wer volle Einsicht besitzt, beherrscht sich selbst, wer sich selbst beherrscht, bleibt sich gleich, wer sich gleich bleibt, ist ungestört, wer ungestört ist, ist frei von Betrübnis, wer frei von Betrübnis ist, ist glücklich: also ist der Einsichtige glücklich und die Einsicht genügt zum glücklichen Leben.“

—  Seneca d.J., buch Epistulae morales

Original: lat.: "Qui prudens est et temperans est; qui temperans est, et constans; qui constans est inperturbatus est; qui inperturbatus est sine tristitia est; qui sine tristitia est beatus est; ergo prudens beatus est, et prudentia ad beatam vitam satis est."
Quelle: Moralische Briefe an Lucilius (Epistulae morales ad Lucilium), XI-XIII, LXXXV, 2

Robert Schumann Foto

„Wenn Sie spielen, ist es Ihnen egal, wer Ihnen zuhört.“

—  Robert Schumann deutscher Komponist der Romantik 1810 - 1856

Kurt Tucholský Foto

„Denn wer die deutsche Sprache beherrscht, wird einen Schimmel beschreiben und dabei doch das Wort »weiß« vermeiden können.“

—  Kurt Tucholský deutscher Journalist und Schriftsteller (1890–1935) 1890 - 1935

"Vormärz", in: "Die Schaubühne", 2. April 1914, S. 381
Andere

Dirk Kreuter Foto

„Wer die rechte Art Menschen zu verwenden beherrscht, der hat die Möglichkeit, über alle vier Weltpole seinen Einfluss auszudehnen.“

—  Lü Bu We chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph -291

Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 263

Michel De Montaigne Foto

„Wenn ich mit meiner Katze spiele, wer weiß, ob sie sich nicht noch mehr mit mir die Zeit vertreibt als ich mir mit ihr?“

—  Michel De Montaigne französischer Philosoph und Autor 1533 - 1592

Essais II 12; in der Übersetzung von Herbert Lüthy, Zürich 1953 u.ö., S. 433

Nikos Kazantzakis Foto
Ernst Moritz Arndt Foto

„Aus Feuer ist der Geist geschaffen, // Drum schenk mir süßes Feuer ein.“

—  Ernst Moritz Arndt deutsch-nationaler Schriftsteller 1769 - 1860

Das Feuerlied. Aus: Gedichte. 2. Theil. Frankfurt a. M.: Eichenberg, 1818. S. 343

Johann Wolfgang von Goethe Foto

„Da fing mein Leben an, als ich dich liebte.“

—  Johann Wolfgang von Goethe, Iphigenie auf Tauris

Iphigenie auf Tauris, 2. Aufzug, 1. Auftritt zeno.org http://www.zeno.org/nid/20004850653 / Pylades
Dramen, Iphigenie auf Tauris (1787)

Tad Williams Foto

„Im Schlamm fing es an, wie so vieles.“

—  Tad Williams, buch Stadt der goldenen Schatten

City of Golden Shadow

Luc de Clapiers de Vauvenargues Foto

„Wer Großes wagt, setzt unvermeidlich seinen Ruf aufs Spiel.“

—  Luc de Clapiers de Vauvenargues französischer Philosoph, Moralist und Schriftsteller 1715 - 1747

Nachgelassene Maximen, Maxime 558
Original franz.: "Quiconque ose de grandes choses risque inévitable­ment sa réputation."

Friedrich Hölderlin Foto

„Jetzt komme, Feuer!“

—  Friedrich Hölderlin deutscher Lyriker 1770 - 1843

„Die Herrscher wären keine Herrscher, wenn sie nicht auch die Gehirne beherrschten.“

—  Ernst Alexander Rauter österreichischer Schriftsteller 1929 - 2006

Wie eine Meinung in einem Kopf entsteht. Über das Herstellen von Untertanen. Weismann Verlag, München 1971. ISBN 3-921-04004-3, S. 34

Plutarch Foto

„Man soll ebensowenig nach den Augen heiraten wie nach den Fingern.“

—  Plutarch griechischer Schriftsteller 46 - 127

Moralia I, Ehevorschriften, 24

Ähnliche Themen