„Und Leben, was dich betrifft, denk' ich, du bist das übrig Gebliebene von vielem Sterben, // Ohne Zweifel bin ich schon früher zehntausendmal gestorben). - Gesang von mir selbst, in: Grashalme. Übers. v. Wilhelm Schölermann, Leipzig: Eugen Diederichs, 1904 zeno. org“

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US-amerikanischer Dichter 1819 - 1892
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Ähnliche Zitate

„Es ist doch recht schlimm, so früh schon für seine Überzeugung sterben zu müssen.“

—  Ernst Elsenhans badischer Revolutionär 1815 - 1849
Letzte Worte vor seiner Erschießung am 7. August 1849 in Rastatt

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„Mozart ist eher zu spät, als zu früh gestorben.“

—  Glenn Gould kanadischer Pianist, Komponist und Musikautor 1932 - 1982
zitiert im Spiegel 3/1991 vom 14. Jasnuar 1991, Seite 160-168, "Ein Genie wird totgefeiert

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„Es ist schön, zu denken, daß so viele Menschen heilig sind in den Augen derer, die sie lieben.“

—  Christian Morgenstern deutscher Dichter und Schriftsteller 1871 - 1914
Psychologisches 1897. In: Stufen (1922), S. 177

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Citát „Lächeln, weil das Leben schön ist und es viele Gründe gibt zu lächeln.“
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„Sterben // Ist eine Kunst, wie alles. // Ich kann es besonders schön.“

—  Sylvia Plath 1932 - 1963
Madame Lazarus, in: Ariel. Gedichte. Englisch und deutsch. Deutsch von Erich Fried. Suhrkamp Frankfurt am Main 1974. S. 21

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„Viele, die leben, verdienen den Tod. Und manche, die sterben, verdienen das Leben. Kannst du es ihnen geben? Dann sei auch nicht so rasch mit einem Todesurteil bei der Hand.“

—  John Ronald Reuel Tolkien britischer Schriftsteller und Philologe, Autor von "Herr der Ringe" 1892 - 1973
(Gandalf zu Frodo über Gollum) Der Herr der Ringe, Band 1 "Die Gefährten", Klett-Cotta, Stuttgart 1979, Erstes Buch, S. 82. Übers.: Margaret Carroux

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„Es gibt Menschen, die nur leben, was Andre ihnen vom Leben übrig lassen.“

—  Richard Rothe deutscher evangelischer Theologe 1799 - 1867
Stille Stunden, Verlag von Hermann Koelling 1872, S. 120 Internet Archive

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„Vielen wird er ohne Zweifel etwas großspurig und aufgeblasen vorkommen, wir aber ziehen vor, ihn einfach nur britisch zu finden.“

—  Oscar Wilde irischer Schriftsteller 1854 - 1900
über den Kritiker Harry Quilter, "A »Jolly« Art Critic", Pall Mall Gazette, 18. November 1886

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„Sozialismus nennt man einen ungeheuren Aufwand zum Wohle der Menschheit, welcher sich selbst so restlos konsumiert, daß am Ende tatsächlich Jeder Alles, nämlich das übrig gebliebene Nichts hat.“

—  Heimito von Doderer österreichischer Schriftsteller 1896 - 1966
Repertorium: ein Begreifbuch von höheren und niederen Lebens-Sachen. Ausgabe 2, Verlag C. H. Beck, 1996, ISBN 978-3-40639-258-0, S. 231. DER SPIEGEL 24. Feb.1965

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