„Denn wer lange bedenkt, der wählt nicht immer das Beste.“
Johann Wolfgang von Goethe Hermann und Dorothea
Hermann und Dorothea, 4. Gesang, Euterpe. Mutter und Sohn
Andere Werke
3. Akt, 2. Szene / Bassanio
Original engl. "You that choose not by the view // Chance as faire, and choose as true"
Der Kaufmann von Venedig - The Merchant of Venice
„Denn wer lange bedenkt, der wählt nicht immer das Beste.“
Johann Wolfgang von Goethe Hermann und Dorothea
Hermann und Dorothea, 4. Gesang, Euterpe. Mutter und Sohn
Andere Werke
„Welche Informationen man bekommt, hängt davon ab, welchen Sender man wählt.“
Jeff Kinney (1971) US-amerikanischer Spieleentwickler und Kinderbuchautor
„Der Mensch wählt nur zu seinem eigenen Besten: die Natur nur für das Wesen, das sie pflegt.“
Charles Darwin (1809–1882) britischer Naturforscher, Begründer der modernen Evolutionstheorie
„Wer die Grünen wählt, der wird sich später mal bitterste Vorwürfe machen.“
Helmut Schmidt (1918–2015) Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland
Quelle: im WDR-Originalton https://www1.wdr.de/mediathek/audio/zeitzeichen/audio-gruendung-der-partei-die-gruenen-am--100.html (Minute 07:41 bis 07:48; Memento https://web.archive.org/web/20200623185948/https://wdrmedien-a.akamaihd.net/medp/podcast/weltweit/fsk0/207/2078499/wdrzeitzeichen_2020-01-12_gruendungderparteidiegruenenam1211980_wdr5.mp3) aus dem Jahr 1980 über die Gründung der Partei „Die Grünen“.
„Die Edelsten leiden den meisten Schmerz. Auch der Schmerz wählt den besten Boden.“
Friedrich Hebbel (1813–1863) deutscher Dramatiker und Lyriker
Tagebücher 2, 2082 (1840). S. 58.
Tagebücher
Johann Friedrich Adolf von der Marwitz (1723–1781) preußischer General der friderizianischen Epoche
Inschrift des Grabsteins in Friedersdorf
nach dem Gedicht: Die Lösung. In: Buckower Elegien, 1953. In: Ausgewählte Werke in sechs Bänden. Dritter Band: Gedichte 1. Frankfurt am Main: Suhrkamp Verlag, 1997. S. 404
(Original: Nach dem Aufstand des 17. Juni // Ließ der Sekretär des Schriftstellerverbands // In der Stalinallee Flugblätter verteilen // Auf denen zu lesen war, daß das Volk // Das Vertrauen der Regierung verscherzt habe // Und es nur durch verdoppelte Arbeit // Zurückerobern könne. Wäre es da // Nicht doch einfacher, die Regierung // Löste das Volk auf und // Wählte ein anderes?)
Walther Rathenau (1867–1922) deutscher Industrieller und Politiker
Walther Rathenau: Gesammelte Schriften in fünf Bänden, Bd. 4, Berlin 1918, S. 227