„Es gibt eine Grundeigenschaft, mit der wir uns die Zuneigung unserer Mitmenschen erwerben können: aufrichtiges Interesse und Liebe für die andern. Wenn wir diese Eigenschaften entwickeln, ergeben sich die andern fast von selbst.“

— Norman Vincent Peale, Die Kraft positiven Denkens

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Norman Vincent Peale6
US-amerikanischer Pfarrer und Autor 1898 - 1993
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„Hanns-Martin Schleyer hat seine wichtige Rolle in unserer Gesellschaft mit Klarheit, Würde und Mut gespielt. […] Er war Repräsentant einer offenen Gesellschaft, die auf den vernünftigen Ausgleich von Interessen angelegt ist.“

— Walter Scheel ehemaliger Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland 1919
Ansprache des Bundespräsidenten beim Trauergottesdienst und Staatsakt für den am 19. Oktober ermordet aufgefundenen Hans-Martin Schleyer am 25. Oktober 1977 in der St. Eberhardkirche in Stuttgart. In: Reden und Interviews, Band 4. Presse- und Informationsamt der Bundesregierung, 1978. S. 100, 103.

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„Am liebsten wäre ich unsichtbar.“

—  Janosch deutscher Kinderbuchautor, Zeichner und Schriftsteller 1931
Gespräch zum 75. Geburtstag, Allgemeine Zeitung, 9. März 2006

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„Um sagen zu können: »Ich liebe Dich«, muss man zunächst sagen können: »Ich«.“

— Ayn Rand US-amerikanische Schriftstellerin und Philosophin russischer Herkunft 1905 - 1982
S. 387)

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„Was man Zuneigung nennt, ist in Wirklichkeit nichts andres als Sympathie der Gewohnheit.“

— Adam Smith schottischer Moralphilosoph, Aufklärer und Begründer der klassischen Nationalökonomie 1723 - 1790
Theorie der moralischen Empfindungen

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„Nichts sein und nichts lieben, ist identisch.“

— Ludwig Feuerbach deutscher Philosoph 1804 - 1872
Grundsätze der Philosophie der Zukunft In: Ludwig Feuerbachs Sämmtliche Werke. 2. Band. Frommann, Stuttgart 1904. S. 299.

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„Für Sorgen sorgt das liebe Leben // Und Sorgenbrecher sind die Reben.“

— Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832
Westöstlicher Divan - Saki Nameh: Das Schenkenbuch - Trunken müssen wir alle sein

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„Mir ist die gefährliche Freiheit lieber als eine ruhige Knechtschaft.“

— Jean Jacques Rousseau französischsprachiger Schriftsteller 1712 - 1778
Vom Gesellschaftsvertrag, Band III, Kapitel 4. Rousseau zitiert hier Rafał Leszczyński, Woiwode von Posen und Vater von Stanislaus I. Leszczyński

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„Der liebe Gott hilft nur bei nicht tödlichen Erkrankungen.“

— Julius Levin deutscher Mediziner, Schriftsteller und Geigenbauer 1862 - 1935
Sprüche. In: Die Weltbühne, XX. Jg., Nr. 22, 29. Mai 1924. S. 753

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„Umsonst fragst du die Schrift um Auskunft; frage lieber die Erfahrung.“

— Bernhard von Clairvaux mittelalterlicher Abt, Kreuzzugsprediger und Mystiker 1090 - 1153
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„Es ist was es ist // sagt die Liebe“

— Erich Fried österreichischer Lyriker, Übersetzer und Essayist 1921 - 1988
Was es ist, in: Es ist was es ist - Liebesgedichte, Angstgedichte, Zorngedichte, Verlag Klaus Wagenbach, Berlin 1996, ISBN 9783803131188 Siehe dazu: Was es ist

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