„Wer recht in Freuden wandern will, // Der geh' der Sonn' entgegen.“
Emanuel Geibel (1815–1884) deutscher Lyriker
Morgenwanderung. Aus: Gesammelte Werke. Band 1: Jugendgedichte. Stuttgart: Cotta, 1883. S. 140.
Essais
„Wer recht in Freuden wandern will, // Der geh' der Sonn' entgegen.“
Emanuel Geibel (1815–1884) deutscher Lyriker
Morgenwanderung. Aus: Gesammelte Werke. Band 1: Jugendgedichte. Stuttgart: Cotta, 1883. S. 140.
„Das Böse ist nichts als das Gute, gequält von seinem eigenen Hunger und Durst.“
Khalil Gibran (1883–1931) libanesischer Künstler und Dichter
„Amüsiere Dich recht gut und sei lustig, denn wer lacht, kann keine Todsünd' tun.“
Katharina Elisabeth Goethe (1731–1808) Mutter von Johann Wolfgang Goethe
Briefwechsel mit Bettina von Arnim, 14. März 1807
„Selig ist, wer nicht mehr Freude und Freude hat als die Worte und Taten des Herrn.“
Franz von Assisi (1182–1226) Ordensgründer und Heiliger der römisch-katholischen Kirche
Joachim Perinet (1763–1816) österreichischer Schauspieler und Schriftsteller des Alt-Wiener Volkstheaters
Das neue Sonntagskind, (1794). In: Als der Großvater die Großmutter nahm. Lieder für altmodische Leute. Hrsg. von Gustav Wustmann. 2. Auflage. Leipzig: Grunow, 1887. S. 522f. . Auch in: Allgemeines Kommersbuch, Nr. 619
Lü Bu We (-291) chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph
Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 183
Da-De
„Das Trinkgeschirr, sobald es leer, // Macht keine rechte Freude mehr.“
Wilhelm Busch (1832–1908) deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten
Vierhändig, S. 945
Die Haarbeutel
„Wer auf den rechten Weg will, muss durchaus durch sich selbst hindurch.“
Wilhelm Busch (1832–1908) deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten
„Wer recht hat,
ist noch lange nicht gerecht“
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 161
„Wer Lust am Leiden hat, der soll dem anderen
nicht die Lust an der Freude vermiesen.“
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 215