„Wenn das Geld, nach [Marie] Augier, "mit natürlichen Blutflecken auf einer Backe zur Welt kommt" so das Kapital von Kopf bis Zeh, aus allen Poren, blut- und schmutztriefend.“

—  Karl Marx

Letzte Aktualisierung 23. Juni 2021. Geschichte
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deutscher Philosoph, Ökonom und Journalist 1818 - 1883

Ähnliche Zitate

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„Natürlich verachte ich unser Vaterland vom Kopf bis zu den Zehen, aber es ist mir auf das Äußerste zuwider, wenn ein Ausländer dieses Gefühl mit mir teilt.“

—  Alexander Sergejewitsch Puschkin russischer Autor und Dichter 1799 - 1837

aus einem Brief an Wjasemski; vgl. Sammlung der Zitate von Puschkin, http://www.foxdesign.ru/aphorism/author/a_pushkin.html (letzter Zugriff 12. März 2007)

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„Kommt, seht das Blut in den Straßen, // kommt, seht // das Blut in den Straßen, // kommt, seht doch das Blut // in den Straßen!“

—  Pablo Neruda chilenischer Schriftsteller 1904 - 1973

Erklärung einiger Dinge (Schluss des Gedichts), Deutsch von Erich Arendt und Stephan Hermlin
("Venid a ver la sangre por las calles, // venid a ver // la sangre por las calles, // venid a ver la sangre // por las calles!" - Explico algunas cosas)
Deutsch und spanisch in Museum der modernen Poesie | eingerichtet von h.m. enzensberger. Suhrkamp 1960, hier zitiert nach der zweiten revidierten Auflage 1963, S. 352-354

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„Wer Kapital besitzt, braucht »Das Kapital« nicht zu lesen; und wer keines hat, wird auch durch Marx nicht zu Kapital gelangen.“

—  Markus M. Ronner Schweizer Theologe, Publizist und Journalist 1938

Treffende Pointen zu Geld und Geist
Treffende Pointen zu Geld und Geist

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„Die ökonomische Charaktermaske des Kapitalisten hängt nur dadurch an einem Menschen fest, dass sein Geld fortwährend als Kapital funktioniert.“

—  Karl Marx, buch Das Kapital

Das Kapital. Band 1. Siebenter Abschnitt: Der Akkumulationsprozess des Kapitals. MEW 23, S. 591
Das Kapital (1867)

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„Zu Weihnachten getanzt im Schnee, zu Ostern Frost im Zeh.“

—  Wilhelm Busch deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten 1832 - 1908

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„Was frag' ich viel nach Geld und Gut, // Wenn ich zufrieden bin! // Giebt Gott mir nur gesundes Blut, // So hab' ich frohen Sinn, […]“

—  Johann Martin Miller deutscher evangelischer Theologe und Prediger 1750 - 1814

Die Zufriedenheit, 1776. In: Gedichte, bey Johann Konrad Wohler, Ulm 1783, S. 389,

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„Ein Athlet kann nicht mit Geld in seinen Taschen laufen. Er muss mit Hoffnung in seinem Herzen und Träumen in seinem Kopf laufen.“

—  Emil Zátopek tschechischer Langstreckenläufer 1922 - 2000

Pat Butcher: Quicksilver: The Mercurial Emil Zátopek. Globerunner Productions 2016, S. 99.

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„Ach, die Welt ist so geräumig, // Und der Kopf ist so beschränkt!“

—  Wilhelm Busch, buch Zu guter Letzt

Beschränkt, Band 4, S. 265
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„Wo fehlt's nicht irgendwo auf dieser Welt? // Dem dies, dem das, hier aber fehlt das Geld.“

—  Johann Wolfgang von Goethe, Faust. Der Tragödie zweiter Teil

Faust II, Vers 4889 f. / Mephistopheles
Dramen, Faust. Der Tragödie zweyter Theil (1832)

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„Der Baum der Freiheit muß von Zeit zu Zeit mit dem Blut der Patrioten und der Tyrannen begossen werden. Dies ist der Freiheit natürlicher Dünger.“

—  Thomas Jefferson dritter amerikanische Präsident 1743 - 1826

zitiert in: Hannah Arendt. Über die Revolution. München Piper, 1963. S. 300
Original engl.: "The tree of liberty must be refreshed from time to time with the blood of patriots and tyrants. It is its natural manure." - Brief an Colonel William Stephens Smith , 13. November 1787. In: Memoirs, Correspondence and Private Papers of Thomas Jefferson, Vol. II, hrsg. v. Thomas Jefferson Randolph, London 1829. S. 269

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