„Das Blöde an einem Labyrinth ist, dass man erst am Ende weiß ob der Weg, für den man sich entschieden hat, richtig oder falsch war. Und wenn man am Ende merkt, dass man sich geirrt hat, ist es meistens zu spät. Das ist das Problem bei Labyrinthen.“

The Strange Library

Letzte Aktualisierung 23. Juni 2021. Geschichte

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„Und wer des Knäuels zartes Ende hält, // Der schlingt sich wohl durchs Labyrinth der Welt.“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832

Die ersten Erzeugnisse der Stotternheimer Saline / Geognosie
Andere Werke

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„Wir stehen nicht am Ende unserer Demokratie, wir fangen erst richtig an.“

—  Willy Brandt vierter Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland (1969–1974) 1913 - 1992

Seite 19/19
Regierungserklärung 28. Oktober 1969

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„Wie kommen wir aus dem Labyrinth des Leidens heraus?“

—  John Green US-amerikanischer Schriftsteller und Videoblogger 1977

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„Österreich ist ein Labyrinth, in dem sich jeder auskennt. Helmut Qualtinger“

—  Helmut Qualtinger österreichischer Kabarettist und Schriftsteller 1928 - 1986

Überdruck auf der 51 Cent-Dauerbriefmarke "Am Steinernen Meer Salzburg" der Österreichischen Post AG nach der Erhöhung des Briefportos auf 55 Cent zum 1. Juli 2003, Austria-Forum.org, Überdruckmarke "Zitat Qualtinger" http://austria-forum.org/af/Wissenssammlungen/Briefmarken/2005/%C3%9Cberdruckmarke_-_Zitat_Qualtinger, hickmann_marken.pdf http://www1.uni-ak.ac.at/kartak/bilder/pressetexte/hickmann_marken.pdf
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Variante: Österreich ist ein Labyrinth, in dem sich jeder auskennt. Helmut Qualtinger -

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„Ich weiß, dass ich dem Ende meiner Zeit nah bin. Ich bin schließlich 89 Jahre alt.“

—  Juan Antonio Samaranch spanischer Politiker und Präsident des Internationalen Olympischen Komitees 1920 - 2010

Der Spiegel: Früherer IOC-Präsident Samaranch ist tot http://www.spiegel.de/sport/sonst/0,1518,690370,00.html, 21. April 2010
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„Das Volk versteht das meiste falsch; aber es fühlt das meiste richtig.“

—  Kurt Tucholský deutscher Journalist und Schriftsteller (1890–1935) 1890 - 1935

Rezension zu Hans Falladas Roman "Bauern, Bonzen und Bomben" (Berlin, Rowohlt 1931), in: Die Weltbühne, 7. März 1931, Nr. 14, S. 500 http://www.textlog.de/tucholsky-bauern-bonzen.html
Die Weltbühne

„Ich hoffe, dass es heute zu Ende gehen wird.“

—  Peter Steudtner Deutscher Aktivist und Dokumentarfilmer 1971

https://www.sueddeutsche.de/politik/tuerkei-peter-steudtner-prozess-1.4804077

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„Ich wuchs ähnlich auf wie die meisten - und eines Tages merkte ich, wie ich zu mir sagte: Ich kann nicht leben wie ich möchte … Ich kann noch nicht einmal sagen, was ich möchte … Ich entschied, dass ich ein sehr dummer Narr bin, wenn ich nicht wenigstens male, was ich möchte“

—  Georgia O'Keeffe US-amerikanische Malerin 1887 - 1986

zitiert auf dieStandard.at vom 3.2.2008 http://diestandard.at/1200563172675/Ansichtssachen-Meine-Arbeit-ist-meine-Ehe?sap=2&_slideNumber=7&_seite=.
"I grew up pretty much as everybody else grows up and one day seven years ago found myself saying to myself - I can't live where I want to - I can't go where I want to - I can't do what I want to - . School and things that painters have taught me even keep me from painting as I want to. I decided I was a very stupid fool not at least to paint as I wanted to and say what I wanted to and when I painted as that seemed to be the only thing that I could do that did not concern anyone but myself - that was nobody's business but my own." [1923] - moma.org 1946-1948 pdf https://www.moma.org/momaorg/shared/pdfs/docs/press_archives/1152/releases/MOMA_1946-1948_0026_1946-05-14_46514-25.pdf, p.2

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„Lass' es nicht so enden. Schreiben Sie, dass ich etwas gesagt hätte!“

—  Pancho Villa mexikanischer Freiheitskämpfer, Outlaw, Volksheld, Revolutionär 1878 - 1923

20. Juli 1923, angeblich Letzte Worte Villas zu einem Journalisten, nachdem er von einer Revolverkugel tödlich getroffen worden war; tätsächlich wurde Villa von mindestens neun Kugeln getroffen und war sofort tot
Fälschlich zugeschrieben

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